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Vespa-Abhusten |
Sonntag, 7. Dezember 2008, 23:21 Uhr unter Vespa. Von: Alex [ Kommentare: 10 ]
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Heute habe ich für Hank meine Auomatik-Vespa PK 50 XL 2 fitgemacht. Zunächst musste aber der Gaszug und dessen Aufhängung gerichtet werden. Das gute Stück hat jetzt über ein Jahr ungefahren in der Garage gestanden, ist aber recht schnell wieder angesprungen, auch wenn sie dabei ordentlich Öl abhusten musste, weil im Vergaser kaum noch Benzin war, dafür aber umso mehr Öl.

Im Leerlauf ist bei Vollgas dann eine dicke blaue Wolke herausgekommen, die einfach großartig gerochen hat. Nach Straße. Nach Freiheit. Nicht so schäbig wie ein Trabbi, sondern gesund nach Vespa. Das liegt vielleicht auch ein bisschen am Erdbeeröl, das noch im Tank war.
Die Kontakte vom Rücklicht waren ein bisschen zugesulzt, jetzt brennt aber auch das wieder und Hank ist nach seinem Crash vor einem Monat wieder motorisiert. Irgendwann sollte ich mich dann aber auch endlich mal meiner PK 50 XL widmen, deren Gaszug nun seit fast einem Jahr auf eine Reparatur wartet; einen neuen Anstrich könnte die alte Dame auch vertragen, schließlich wird sie nächstes Jahr 20 Jahre alt.
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Wohin geht seine letzte Reise? |
Dienstag, 18. November 2008, 22:25 Uhr unter Vespa. Von: Hank [ Kommentare: 5 ]
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Die Diagnose war zu erwarten, dass mein Roller nach dem Unfall nicht mehr zu retten ist. Bevor das gute Stück in die Ewigen Jagdgründe eingeht, soll er jedoch in der Organspende seine letzten Dienste leisten. Daher ist der Roller bis zum Wochenende in einem großen Internet-Auktionshaus zu finden und für jedermann ersteigerbar. Auf dem Foto steht er ja eigentlich noch ganz gut da:

Wer Interesse hat, gelangt hier zum Link der Auktion.
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Letzte Fahrt mit Schutzengel |
Donnerstag, 6. November 2008, 17:44 Uhr unter Straßenverkehr, Vespa. Von: Hank [ Kommentare: 14 ]
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Auch wenn mein Roller, eine Vespa ET 2, aller Voraussicht nach nur noch Schrottwert hat und mein linker Fuß “nur” stark geprellt ist, kann ich wohl immer noch zufrieden sein, dass ich von meinem Unfall, den ich heute Mittag am Rennweg hatte, keine schlimmeren Schäden davon getragen habe. Dass ich die nächsten Tagen an Krücken laufen muss, nehme ich dafür gerne in Kauf. Ich habe deutlich mehr Glück gehabt als Tanky vor ein paar Wochen.


Besonders gefreut habe ich mich über die Hilfsbereitschaft der Ersthelferinnen. Nach 17532 Kilometern ist er viel zu früh von mir gegangen, der Sachverständige wird morgen wohl auch nur noch den Tod feststellen können. Das Beinschild ist verzogen, die Lenksäule auch, der Schaden am Rahmen beträchtlich, sowohl vorne als auch hinten. Mein Glück, dass ich auf einem Roller und nicht auf einem Motorrad gesessen war. So war mein Fuß nicht zwischen Auto und Zweirad.
Ich war übrigens nicht schuld.
Nachtrag: Der Gutachter hat den Totalschaden bestätigt. – R.I.P.
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Angriff einer halbtoten Wespe |
Mittwoch, 5. September 2007, 20:51 Uhr unter Alltag, Vespa. Von: Alex [ Kommentare: 2 ]
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Der Vorteil von Integral-Helmen? Sie haben ein Visier und lassen sich vollständig schließen. So habe ich einfach Glück gehabt und bin um meinen obligatorischen Wespenstich herumgekommen. In Heidingsfeld ist mir beinahe in Zeitlupe eine Wespe entgegengeflogen. Ich habe mich zwar geduckt, habe aber gemerkt, dass ich ihr nicht mehr ausweichen konnte. Sie war augenscheinlich dennoch weg, aber beim Weiterfahren habe ich plötzlich im Augenwinkel gesehen, dass es sich das blöde Tier im Schild von meinem Jet-Helm bequem gemacht hat. Ein Wespenstich im Gesicht tut ziemlich weh und weil ich das nicht schon wieder haben wollte, habe ich versucht, sie vorsichtig wegzuwischen, den Rest sollte der Fahrtwind übernehmen. Das anscheinend altersschwache Tier hatte aber nichts Besseres zu tun, als vom Helmschild in meinen Jackenkragen zu fallen, um sich dort weiter zu verirren. Die Ampel vor dem Neubert war zum Glück rot, ich habe sofort meine Jacke aufgemacht und konnte nur noch den Tod feststellen. Sie hat wohl versucht, mich noch mit in den Tod zu reißen, ihr Stich hat aber nur noch meinen Pulli erreicht, dann ist sie in die ewigen Jagdgründe eingegangen. Das hätte sie auch einfacher haben können, wenn ich meinen Intehral-Helm aufgehabt hätte. Der Sommer scheint wirklich vorbei, jetzt sterben schon die Wespen freiwillig.
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LDS |
Freitag, 3. August 2007, 14:54 Uhr unter Straßenverkehr, Vespa. Von: Alex [ Kommentare: 1 ]
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Das höre ich in letzter Zeit öfters, LDS, Lerne durch Schmerz. Früher war das die Erfahrung, die einen klüger machte. Heute ist es meistens auch eine gute Portion Erfahrung, die man als Zuschlag bekommt, allerdings auch verbunden mit einem Schlag Schmerz in Form von einigen Euros extra obendrauf. In diesem Fall ein dickes Bußgeld, Nachschulung und dazu nicht zu geringe Verfahrenskosten. Lernen es die Neubesitzer eines 50cc-Rollers mit viel Plastik denn nie? Da wird sofort geschraubt und gedreht, damit die Plastikschüssel schneller fährt, aber Polizisten sind nicht blöd meistens schlauer als die superschlauen Rollertuner und einen Rennauspuff aus dem Katalog sollte sogar meine Oma erkennen, mal abgesehen von dem Lärm, der förmlich nach einer Kontrolle schreit. Ein Roller mit Versicherungskennzeichen, der deutlich über 80 km/h fährt, ist keine Seltenheit, einmal die Woche steht bestimmt ein Halbstarker im Polizeibericht, den es wieder erwischt hat. Wie kann man so doof sein?!
Die Verlockung ist freilich groß, einen Roller schneller zu machen, ich hätte an manchem Tag sicher auch gerne einen 75cc-Zylinder unter dem Poppes, aber was nützt mich die höhere Geschwindigkeit, wenn ich einen Schuss baue, vielleicht nicht mal Schuld habe, und am Ende ohne Ende bleche, weil der Roller keine Zulassung und somit keinen Versicherungsschutz mehr hatte. Wenn ich langsamer bin, haben eh alle mehr Zeit, meine fast 20 Jahre alte Vespa zu bestaunen. Dieses Argument fällt für die Reis- und Spaghettischleudern aber weg. Blöd auch. Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal kontrolliert wurde.
Das LDS-Prinzip funktioniert nur bei den jugendlichen Helden nicht so ganz. Mancher Rollerfahrer wird nicht nur einmal erwischt, da muss dann offensichtlich noch an der Schmerzschraube gedreht werden.
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Der pure Neid |
Donnerstag, 19. Juli 2007, 19:25 Uhr unter Straßenverkehr, Vespa, Würzburg. Von: Alex [ Kommentare: 2 ]
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Es dürfte gestern der pure Neid gewesen sein, dem ich in Form teilweise wüstester Beschimpfungen ausgesetzt war. Warum? Auf dem Weg ins Dallenbergbad musste ich den Mittleren Ring in Richtung Adenauer-Brücke nehmen, angesichts der Fahrbahnerneuerung sowieso ein Stauschwerpunkt im Berufsverkehr. Verstärkt wurde das Ganze gestern dadurch, dass zum einen der Würzburger Firmenlauf stattfand und zum anderen offensichtlich die Autobahn dicht war und recht viele die Abkürzung durch unsere schöne Stadt gewählt haben, selbstverständlich nicht wissend, dass sie dort noch stiller stehen als auf der BAB. Ich habe den Stau zu spät bedacht, kaum dass die letzte Abfahrt vorbei war, war ich auch schon das Ende der Schlange, aber nicht lange. Wozu bin ich auf zwei Rädern unterwegs und um halb sechs verabredet? Etwa, um eine halbe Stunde im Stau zu stehen? Nein. So bin ich eben langsam zwischen den stehenden Autos, Lkws und Bussen durchgefahren, ohne dabei irgendjemandem zu schaden. Der Neid schlug aber schnell in blanken Hass um und so durfte ich mir allein dreimal den netten Kosenamen “Arschloch” anhören. “Wichser” war auch dabei und gehupt haben auch einige. Warum? Schneller kommen sie deshalb auch nicht voran. Bemerkenswert, dass zweimal “Arschloch” von Lkw-Fahrern kam, die sicherlich nicht zum Liefern Würzburger Boden befahren haben. Gefährlich wurde es eigentlich nur in dem Moment, als ein durchgeknallter selbsternannter Straßenverkehrswächter im Stau dazu angesetzt hat, Zweiradfahrern den Weg abzuschneiden und zu diesem Zweck kurz vorher nach rechts zog.
Mit zehn Minuten Verspätung habe ich den Abend im Dalle ausklingen lassen können, die Abkühlung wäre anderen sicher noch besser bekommen.
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Zinkpest |
Freitag, 2. Februar 2007, 12:25 Uhr unter Vespa. Von: Alex [ Kommentare: keine ]
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Ich habe meine Vespa wieder, die Blutung ist gestoppt. Schuld war nicht wie vermutet die Nadel vom Schwimmer im Vergaser, sondern der Benzinhahn ist im wahrsten Sinne des Wortes zerbröselt. Ralph nannte als Diagnose die “Zinkpest”, das Teil ist einfach korrodiert: Mit einer Kombizange hat er es vorgeführt, er konnte den alten Hahn damit locker zerdrücken.
So eine Italienerin fühlt sich unter dem Popo schon besser an als so ein Franzosen-Sofa.
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Meine Vespa… fast verblutet |
Donnerstag, 1. Februar 2007, 22:07 Uhr unter Vespa. Von: Alex [ Kommentare: 1 ]
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Meiner alten Lady geht es nicht gut, erst war es nur die Benzinleitung, die vom Vergaser gerutscht ist, weil der Schlauch einfach hinüber war. Dann hat es aber weiterhin beständig getropft und heute war es an jeder Ampel doch so viel, dass ich Angst hatte, meine Italienerin muss verbluten, wenn ich nicht umgehend erste Hilfe leiste. Die Sofortmaßnahmen waren nicht erfolgreich, ich habe ja auch nichts unternommen, somit bin ich umgehend zum Motorini Leuschel in die Mainaustraße gefahren, obwohl ich damit bis Anfang März warten wollte. Bis morgen wird meine Vespa nun repariert und ich kann wieder ruhigen Gewissens auf Würzburgs Straßen cruisen. Warm genug ist es ja.
Solange fahre ich mit einem Leih-Roller. Ein Franzose. Ein Peugeot.
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Benzinleitung |
Montag, 15. Januar 2007, 21:27 Uhr unter Alltag, Vespa. Von: Alex [ Kommentare: 1 ]
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Da war mir meine Vespa PK 50 XL 1 solange, eigentlich das ganze lange letzte Jahr treu und hat bis auf zwei Zündkerzendefekte nichts Komisches gemacht. Und heute? Muss mir unterwegs die Benzinleitung vom Vergaser rutschen. Habe mich schon gewundert, dass die alte Dame so schlecht zieht. Wenn Benzin an den Händen nur nicht so widerlich stänke stinken würde, ich lasse das mal lieber mit dem korrekten Konjunktiv II. Nach einer kurzen Reparatur habe ich nun eine neue Benzinleitung, da die alte steinhart war und zu nichts mehr zu gebrauchen war. Zum Blasrohr hätte ich sie umfunktionieren können. Wer kann schon Erbsen um die Ecke schießen. Oder sich selbst ins Auge?!
Naja, sie ist mir ja weiterhin treu, sie kann ja nichts dafür, dass ihre Konstrukteure nicht so praktisch gedacht haben. Steckverbindungen…tststs.
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Vollidiot |
Mittwoch, 20. Dezember 2006, 19:39 Uhr unter Straßenverkehr, Vespa, Würzburg. Von: Alex [ Kommentare: 3 ]
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Einen herzlichen Gruß an den offenbar total bescheuerten Autofahrer aus KÜN, der vorhin im Berliner Ring gemeint hat, er müsse tollkühn aus der Schweinfurter Straße kommend von der dort rechten Spur auf die mittlere Spur des Rings schneiden, ohne auf den Verkehr von links zu achten. Es haben nur Zentimeter gefehlt und er hätte mich vom Roller geholt, weil ich nach Grombühl rein wollte. Er hat es gerade noch gemerkt und ist hupend fast in die Grünanlage gefahren. Ausgelacht hätte ich ihn! Glück gehabt!
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Notoperation |
Samstag, 21. Oktober 2006, 21:24 Uhr unter Vespa. Von: Alex [ Kommentare: 1 ]
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Nachdem die Handbremse meiner Wespe schon länger in ihrer Wirksamkeit zu wünschen übrig ließ, musste ich heute endlich mal tätig werden, denn am Dienstag hat dann auch die Fußbremse ihren Geist aufgegeben, weil ich von der Grombühlbrücke fahrend die Bremse treten konnte und treten konnte und treten konnte. So hat mich meine Vespa dann also zum Handeln gezwungen. Weil mir vorne nur noch schwarzer Staub entgegen kam, habe ich neue Beläge eingebaut, hinten musste ich glücklicherweise nur den Bremszug nachziehen, da ich kein zweites Belägepaar auf Vorrat hatte. Jetzt fährt meine Vespa wieder sicher. Jetzt muss sie nur noch schneller werden…
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Scheiß Tag |
Montag, 17. Juli 2006, 20:45 Uhr unter Alltag, Uni / Schule, Vespa. Von: Alex [ Kommentare: 5 ]
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Es gibt Tage, an denen bleibt man am besten im Bett, aber nicht einmal das wäre mir heute vergönnt gewesen, zumindest hätte es keinen Spaß gemacht: Gegenüber wird das Haus eingerüstet und wie schon letzte Woche bei den Vorarbeiten fangen die spätestens um sieben damit an, mit Arbeit rumzulärmen. Also wurden wir heute noch vor dem Weckerklingeln von Baulärm aus allen Träumen gerissen. Toller Start in eine neue Woche. Am Vormittag hatte ich mit meiner Zulassungsarbeit zu kämpfen, am Nachmittag eigentlich auch, da habe ich aber eher an formalen Sachen gebastelt. Inzwischen hat mir mein Schädel mächtig geschmerzt, er schmerzt auch jetzt noch, dann hat R. angerufen, dass er mit seiner Simson liegengeblieben ist und K. wollte mit einer meiner tollen Vespas losfahren, um R. zu seiner Prüfung zu fahren. Fünf Minuten später hat sie geklingelt, weil auch ihre Vespa streikte, also bin ich losgefahren, um R. abzuholen; er hatte inzwischen seine Freundin erreicht, die war auch schon da, dennoch hat er sich gefreut, dass ich mich auf den Weg gemacht hatte. Wieder daheim, habe ich zunächst den Gaszug der Vespa wieder repariert, nur wollte das gute Stück noch immer nicht anspringen. Also habe ich mich daran gemacht, die Zündkerze auszuwechseln. So verwinkelt wie die PK XL 2 ist, muss man einen Roller erstmal bauen. Mit meinem Zündkerzenschlüssel bin ich nicht beigekommen, also habe ich unseren Vermieter gefragt, der mir helfen konnte. Kurz vor halb sechs war ich fertig und habe doch noch die Zeit gefunden, an den Sanderring zu fahren, um beim Festakt zur Emeritierung von Prof. Elmar Klinger teilzunehmen. Dort habe ich neben vielen anderen Leuten auch Ralf getroffen, jetzt bin ich wieder daheim, habe gut beim Empfang gegessen und jetzt wieder Kopfweh. Schön! Über 50 Spam-Kommentare durfte ich auch noch löschen.
P.S.: Das Mikrophon im Audimax ist extrem sensibel und die eigentlich netten Menschen aus Herzogenaurach reagieren bestürzt, wenn jemand sehr wissend feststellt, dass man es hören würde, wäre ja die Bamberger Ecke. Autsch! Und Würzburger klingen wie Nürnberger, oder? Klar, beides Bratwürscht!
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