Es hat sich kein Gast gefunden, also haben Ralf und ich die Gunst der Stunde genutzt und die Würzmischung #88 (mit aktuelleren Bildern) aufgenommen, die aber nur die #87 ist, weil der Podcast von der Schlachtschüssel vor drei Wochen den widrigen Umständen zum Opfer gefallen ist. Wenigstens ein Bild konnten wir retten. Frohe Ostern!
Was Lutz’s sich bei seinem komischen Firmennamen gedacht hat, was die Würzburger Frischluftzufuhr mit Würzburger Bürgerentscheiden und den Schuhen des neuen Papstes zu tun hat und warum es Ralf nicht nur warm ums Herz wurde, all das haben wir in einer sehr ernsthaften Dreiviertelstunde versucht zu besprechen. Ich glaube, ich muss die thematischen Zusammenhänge dieses Podcasts demnächst mal grafisch auswerten, schließlich geht das Blogprojekt ja weiter, wir haben schließlich nur das erste Quartal 2013 abgerechnet.
Zudem sind jetzt ALLE Folgen unseres Podcast-Marathons online, Ralf hat die ersten fünf Folgen nachbearbeitet, da wir bei diesen technische Probleme hatten.
Nach dem 24/25-Stunden-Podcast und der Backmischung 2012 haben wir uns noch einmal ein wenig Zeit für uns genommen. Schließlich haben wir uns auch zum ersten Mal im Jahr 2013 gesehen, Gast haben wir auch keine, also war es mal wieder höchste Zeit für einen Laberpodcast, die Würzmischung #86. Ein festes Thema hatten wir wie immer nicht, aber wir haben dennoch darüber sinniert, wie sich Gunther Schunk wieder in die Würzmischung schmuggeln will oder dass bei mainpost.de die Kommentare jetzt moderiert werden. Wir haben festgestellt, dass wir zu wenig bloggen, haben über die Sinnhaftigkeit des Bürgerentscheids über den Platz’schen Garten geredet und darüber, dass Würzburg nun eine große Halle bekommt. Ich habe hochgerechnet, dass ich 15 Gänse gegessen haben werden, wenn ich 60 bin und Ralf ist sich sicher, dass eine Schlachtschüssel im Monat zu verringertem Fleischkonsum weltweit führt. Wir erklären, was Ingress ist und wie Ralf an ein Fahrrad kommen könnte. Es geht um die Domführer-App und eine Audiosprachführer für Würzburg mit uns als Sprecher. Und der Zwei-Beiträge-pro-Woche-ins-Blog-Pakt wurde geschlossen. Ein Bild von der Alten Mainbrücke, was meinst du dazu? Und natürlich musste ich auf den letzten Metern noch auf das Thema Fasching kommen. Die Session ist kurz, also ein dreifach donnerndes “Würzburch” – HELAU, “Würzmischung” – HELAU, — “Unterfranken” – HELAU.
Nach dem Würzmischungs-Marathon vom Oktober haben wir eine kleine Pause gemacht, die aber nur der Tatsache geschuldet war, dass ich kaum in Würzburg war. Wie jedes Jahr zu Weihnachten backen Ralf und ich, nach dem Lebkuchen-Mehrteiler vom letzten Jahr haben wir heuer auf den letzten Drücker Kokosmakronen gebacken (Link zur Würzmischung #85 mit ganz vielen Bildern vom Backen) und dabei völlig neue Wege bestritten.
Für unsere ganz spezielle Variation von Kokosmakronen mit herzhaftem Gschmäckli braucht man folgende Zutaten:
3 Eier
200 Gramm Kokosflocken
180 Gramm Zucker
etwa 50 Oblaten
einen halben Teelöffel mittelscharfen Senf
einen halben Teelöffel scharfen Meerrettich
einen halben Teelöffel Tomatenmark
einen Schuss Salmiakki (finnischer Lakritzlikör)
einen Schuss Calvados
eine ordentliche Prise Himalaya-Salz
eine Prise frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Zunächst wartet die schwierigste Übung, das Trennen von Eigelb und Eiweiß. Dabei darf nämlich nix vom Eigelb ins Eiweiß neitropfen, die Schalenstückli wollen dann auch noch aus dem Eiweißglibber befreit werden. Dann muss man mit einem Quirl das Eiweiß steifschlagen und dabei auch den Zucker mitverrühren. Die Kokosflocken werden anschließend untergerührt, dann kann man schon anfangen, die Masse einfach so auf die Oblaten zu verteilen.
Je eine Portion wird dann mit Senf, Meerrettich, Tomatenmark, Salmiakki, Calvados und Salz und Pfeffer vermischt und auf je eine Oblate verstrichen. Alle Plätzchen werden bei 150 Grad im Backofen leicht hellbraun gebacken. Und alle werden gegessen. Alle!
In diesem Sinne wünschen wir euch allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.
“Warum zum Teufel habe ich mich nur auf das Ganze eingelassen?”, krächzte Johnny. Zu spät… Johnny wird beim Schwarzfahren erwischt (als EAV-Zitat mache ich das mal kenntlich), wie ihm klebt wahrscheinlich meine Zunge irgendwann wie ein alter Socken an meinem Gaumen (ebenfalls ein EAV-Zitat aus dem gleichen “Lied”), aber nur deshalb, weil wir 24 Stunden durchreden und uns dann auch noch eine zusätzliche Stunde geschenkt wird. Also werden es eben 25 Stunden. Hazamel hat es uns in der #57 der Würzmischung eingebrockt, wir kamen irgendwie auf Andy Warhol und darauf, 24 Stunden lang zu podcasten. Eine dumme Idee war geboren, eigentlich wollten wir diese schon im August umsetzen, aber weil ich zu lange und ständig im Urlaub war und auch andere in dieser Zeit gerne mal nicht in Würzburg sind, haben wir das Vorhaben auf das kommende Wochenende verschoben, um erst anschließend festzustellen, dass da auch auf die Winterzeit umgestellt wird.
Der derzeitige Zeitplan kann hier eingesehen werden, wir werden ab Samstagfrüh im Coworking Space (Bürogebäude der Frankenhalle) in der Veitshöchheimer Straße sitzen, unsere Gäste empfangen, ausfragen und vollquatschen, wir werden uns über kleine Mitbringsel freuen und ebenso über Besucher, die uns analog und ohne 2.0-Nerd-Zeug zuhören und zuschauen wollen, wer darauf keine Lust hat, weil es zu kalt, zu windig, zu nass, zu irgendwas ist, kann uns auch live und in Farbe im Internet zuschauen, weil wir unser Wahnsinnsprojekt auch mittels Google-Hangout übertragen. Was das wiederum ist, habe ich in der letzten Ausgabe der Würzmischung gelernt. Multimedial wird das Ganze sicherlich begleitet, auf Facebook und Twitter und sonstwo, wo Leute sich vernetzen und austauschen. Vielleicht scannt auch jemand ein Polaroid von uns beiden ein und verschickt es als Email oder kopiert es, und heftet es rund um den Zauberberg an alle Straßenlaternen, ehe diese ausgehen, wenn wir alles überstanden haben.
Ich freue mich auf einen verrückten 24h+1-Podcast-Marathon mit Ralf und allen Gästen, die zugesagt haben, um uns mit unserem völlig bescheuerten Vorhaben zu unterstützen.
Was es nicht alles gibt. Ein Google-Hangout, der es möglich macht, dass wir nicht nur am Küchentisch bei Ralf lümmeln, Kaffee trinken und munter draufloslabern, was uns gerade einfällt, nein, man kann uns auch noch live verfolgen und maßregeln, wenn ich zu viel rumzapple, weil ich zu viel Kaffee getrunken habe, oder weil das Licht uns nicht angemessen aussehen lässt. Ich kannte das bisher nicht, als Probelauf für unsere bald steigende 24h-Würzmischung hat sich das aber angeboten.
Herausgekommen ist nach längerer Zeit wieder einmal ein Laber-Podcast, weil wir keinen Gast bekommen haben und es zudem längst überfällig war, dass wir wieder mal alles rausplappern können. Zudem mussten wir unseren diamantenen (also den 60.) Podcast auch gebührend zu zweit feiern.
Wer es ganz anhört, es gibt dieses Mal sogar etwas zu gewinnen, und zwar eine 15€-Karte für iTunes. Hier geht es zum Download.
Große Ideen brauchen auch ein bisschen Arbeit, um sie zu verwirklichen. Selbst bei der Würzmischung. Beim der Würzmischung #57 mit Hazamel ist die Idee entstanden, mal einen 24-Stunden-Podcast zu machen. Und genau den planen wir so langsam. Und weil ich das nicht alles noch einmal schreiben will, setze ich den Text, den Ralf bereits im Würzblog geschrieben hat, einfach in leicht veränderter Weise auch hier rein.
Die Grundidee
Wir wollen 24 Stunden lang podcasten.
Dazu wollen wir 24 Gäste einladen.
Jeder Gast ist eine Stunde lang bei uns.
Man kann sich die 24 Einzelfolgen anhören. Wir kommen also innerhalb eines Tages auf das Pensum von über zwei Jahren.
Soweit also ein einfaches Prinzip. Der Teufel steckt in:
Details & Zusatzwünsche
Der Podcastmarathon soll an einem öffentlichen Ort stattfinden, in einer Kneipe etc.
Ein Livestream (Audio, Video optional) wäre toll.
Alles keine Unmöglichkeiten, aber aufwändiger zu planen.
Der Termin
Wir wollen den Podcast im Zeitraum Ende August bis 9. September 2012 machen (Ich muss nämlich dann wieder in die Schule). Den genauen Termin legen wir fest, wenn wir wissen, wann die meisten Gäste Zeit haben. Beginnen werden wir an dem Tag selbst dann wohl so um 7 Uhr mit einem Frühstück und enden am nächsten Tag auch um diese Uhrzeit mit einem Frühstück — um dann direkt ins Bett zu fallen!
Die Gäste
Der ganze Dauerpodcast steht und fällt mit den Gästen, wer will schon nur Ralf und mir allein über einen ganzen Tag lang zuhören.
Noch haben wir keinen einzigen Gast gefragt, haben aber natürlich eine noch kleine, absolut unvollständige Wunschliste
Thomas Lurz mit seiner dann hoffentlich gewonnenen Goldmedaille, Charly Heidenreich, Matthias Braun, der Mann vom Fischimbiss, Jojo Schulz, Muchtar al Ghusain, Steffen Deeg, Ralf Duggen, Folker Quack, Whole lotta Pete, Erich Felgenhauer, Rainer Adam, Gunther “der Markus” Schunk (der schon immer mal nachts auch Radio moderieren wollte), Kai Fraas und Willi Dürrnagel
Fragen an das Publikum
So sieht es also bisher aus. Und es bleiben ein Menge Fragen für uns, von denen die wichtigesten wären
Wer hat Lust, Gast bei diesem Podcastmarathon zu sein? Oder kennt ihr jemanden, den man mal fragen sollte?
Wie könnte man diese Livestreaming-Geschichte technisch lösen?
An welchem Ort könnte man den Podcast machen? Sollte relativ zentral liegen und vielleicht sogar ein paar Zuschauern Platz bieten.
Schon vor über einer Woche war am Samstagmittag Bloggerin Heidi (moggadodde.de) bei uns in der Würzmischung zu Gast, erst heute komme ich endlich mal dazu, diesen wirklich schönen Podcast, die Würzmischung #59, auch hier im Blog entsprechend zu würdigen und zu verlinken. Wahrscheinlich war es auch meine siegessichere Pose im Bayerntrikot, dass ich das Bild erst heute wieder anschauen kann.
Worüber wir alles geredet haben? Über alles Mögliche, über Heidi, ihre Familie und ihre Passion zu bloggen, die so weit geführt hat, dass sie ihren Blog dieses Jahr als gedrucktes Buch zum Geburtstag geschenkt bekommen hat. Ein tolles Geschenk. Und ein toller Blog, den ich jedem nur empfehlen kann.
Das Jahr ist bald vier ganze Monate alt und wir halten weiterhin unseren guten Vorsatz für 2012, regelmäßig zu podcasten. Und: Ralf und ich arbeiten mit Hochdruck daran, unsere Wunschgäste nach und nach vors Mikrofon zu bekommen. Seit mehr als zwei Jahren haben wir es versucht, gestern hat es nun endlich geklappt, unser Local Hero, der Jazzkabarettist, Comedian, Scherzkeks, Aida-Gaststar, Hochzeitsmusiker und Vespafahrer Andy Sauerwein war zu Gast in der Würzmischung #58, eine gute Stunde lang haben wir mit ihm über seinen beruflichen Werdegang, den teils mühsamen Weg nach oben und viele lustige Erlebnisse im Zusammenhang mit seinem Beruf geredet und dabei sehr viel Spaß gehabt. Kotzende Bräutigame und abgedrehte Jazz-Musiker tragen hier einen wesentlichen Teil bei.
Da Andy auch seit vielen Jahren eine Vespa fährt, mussten wir uns natürlich auch dieser Leidenschaft widmen, schließlich fährt nicht jeder einen Roller, der rosten kann. Und jeden Plastikrollerfahrer grüßen wir natürlich auch nicht, selbst wenn da “Vespa” draufstehen sollte. Da Andy auch bloggt, sei an dieser Stelle nicht nur auf seine Künstlerseite hingewiesen, sondern eben auch auf den Blog, in dem ebenfalls manch lustiges Erlebnis nachzulesen ist.
Unseren Vorsatz, regelmäßig zu podcasten, halten wir seit Anfang März konsequent ein, am Karsamstag haben Ralf und ich wieder mit Gast eine Würzmischung gemacht, wohlgemerkt die Nummer 57, die nächste ist schon terminlich eingetütet.
So war in unserer kleinen Serie mit Würzburger Bloggern jetzt Florian zu Gast, der als Hazamel schon seit elf Jahren bloggt und somit unser Blog-Opa ist. Kein Gast seit Pia Beckmann hat so viel Gebäck mitgebracht, was hier noch einmal besonders gewürdigt werden soll. Es ging also um Hazamels Jugend im tiefsten Spessart, um seine Ausbildung bei den Gebirgsjägern, seine Ausbildung zum Fachinformatiker und seine Lieblingsspiele und sonstige Themen, die wie immer nicht unbedingt zusammenhängen müssen. Und ganz nebenbei wurde eine grandiose Idee geboren.
Ralf und ich haben uns ja für 2012 vorgenommen, wie öfters zu podcasten, noch halten wir durch. Am Samstag hatten wir Emily zu Gast, die unter www.papiergefluester.com über Bücher bloggt und darüber hinaus auch auf Was mit Büchern als Autorin tätig ist.
Entstanden ist eine sehr lustige Würzmichung, in der wir uns ernsthaft über Bücher und Zombies und Liebesschmonzen unterhalten haben, in der wir uns aber auch wenig ernsthaft über Fantasy-Bücher und Zombies und Liebesschmonzen ausgelassen haben und großen Spaß dabei hatten. Ganz nebenbei haben wir uns noch über die Eigenheiten des saarländischen “Sprechens” lustig gemacht, weil Emily aus dem Landkreis Bundesland Saarland stammt. Als wir das Bild gemacht haben, ist mir dann auch aufgefallen, dass die erste Frühlingssonne auch schon recht rot macht und mir zwei fahle Freunde gegenübersitzen, die aber keine Zombies sind. Die Würzmischung #56 kann ich nur empfehlen.
Kaum zu glauben, aber unsere Statistik zeigt, dass wir im letzten Monat hauptsächlich junge Frauen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren mit unserer Würzmischung erreicht haben. Und dass, wo die letzten Podcasts schon etwas länger her sind. Wie findet ihr das, obwohl noch immer kein Zara in Würzburg eröffnet hat?
Ihr wolltet es ja so. Eine kurze Umfrage auf Facebook kam zu dem selbstverständlich repräsentativen Ergebnis, dass ihr die neueste Folge hören wollt, auch wenn die Tonqualität doch sehr schlecht ist, weil Ralfs putziges Aufnahmegerät wohl langsam die Grätsche macht. Nichtsdestotrotz dürft ihr euch, wenn ihr brav wart, eine halbe Nonsens anhören, da Ralf und ich auf der Rückfahrt von einer Schweinfurter Schlachtschüssel vollgefressen und heiter im hinteren Teil des Busses, fast auf der letzten Sitzbank, vor uns hingepodcastet und uns gegenseitig Gschichtli erzählt haben. Und schon war die Würzmischung #55 fertig. Wie findet ihr das?
Ben Nash: Du kannst ja total ausgewogen argumentieren....
Hazamel: Eines habe ich allerdings noch nicht verstanden,...
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Melli Da lass ich mal liebe Grüße da, Herr Kollege!
Guten Rutsch! ... DayLight Hier hab ich grad Boot bestellt für ne Kanutour:
http://www.willis-bootsve... Leila Ich giere nach dem letzten Dittsche! :D Bitte schreiben, danke. ... Alex Kann Ihnen leider nicht weiterhelfen. Ich freue mich aber, dass Ihnen meine... Ehrhardt, Kati Ich bin auf die Seite gestoßen, weil ich meinem Sohn Blockflöte spielen bei...