T-Mobile steigt beim gleichnamigen Radsport-Profiteam mit sofortiger Wirkung aus. Das ist ein Hammer, aber nach der Skandal-Tour waren die Enthüllungen von Patrik Sinkewitz jetzt offensichtlich zu viel des Guten. Schade, all die Doping-Betrüger dürfen sich jetzt an die eigene Nase fassen, dass ein finanzkräftiger Radsport-Sponsor dem Radzirkus den Rücken dreht. Es bleibt zu hoffen, dass es genau die im Geldbeutel spüren und nicht andere die Suppe auslöffeln dürfen, die ihnen eingebrockt wurde.
[Nachtrag 1] Die Illusion vom sauberen Radsport, das Nachfolgeteam von T-Mobile wird es schwer haben, diese zu verwirklichen. Nach dem Rückzug des Hauptsponsors hat heute auch Adidas sein Engagement beim einstigen Vorzeigeteam beendet. Audi und Giant bleiben als Geldgeber, ob die bleiben, steht aber ebenso in den Sternen. Das Dumme, es trifft jetzt ein Team, wo wirklich was bewegt werden sollte. Bei der Tour werden die schwarzen Schafe aber wieder dabei sein, als wäre nie was gewesen, die Spanier, Belgier und Holländer werden weiterrollen und den Sport reinreden. Der Profi-Radsport ist tot. Für mich auf jeden Fall.
[Nachtrag 2] Zehn kleine Geldgeberlein… Inzwischen haben wir den 29.11. und ein weiterer Sposnor hat Servus gesagt. Audi beendet ebenfalls die Zusammenarbeit mit dem früheren T-Mobile-Team.
algore Antwort vom[29. November 2007, 00:40]:
Lance hat mich trotz der Vorwürfe immer irgendwie fasziniert, aber du hast Recht.
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DayLight Antwort vom[29. November 2007, 09:01]:
Dass Lance schon seit vielen vielen Jahren nicht der beste Fahrer, sondern der geschickteste Doper war, steht bei uns im Haus schon lange fest…Zudem er durch die Vorerkrankung ja auch Medikamente nehmen durfte, die eigentlich verboten waren?
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