Milliardenschwere Rettungsaktion

Alex

13. Oktober 2008

7 thoughts on “Milliardenschwere Rettungsaktion

  1. Das die Banken nun Geld vom Staat, also respektive von uns, bekommen finde ich ein Unding! Hier wird/wurde Unsummen an Geld verbrannt, in der Hoffnung Kohle zu machen, gut letztendlich auch geschafft 😉 , nun sollen doch die Banken schauen wie Sie den Karren aus dem Scheiterhaufen ziehen. Irgendwie ist mir das zu einfach was da abläuft.
    Ich komme da gerne wieder mit meinem Beispiel von einer Firma die Pleite ist, aber keine staatlichen Hilfen bekommt!

  2. Da ich mich damit nicht auskenne, fällt es mir schwer zu sagen, das ist ein Unding oder es ist richtig. Nachdem das aber in vielen anderen Ländern auch so gehandhabt wird (in den USA sind es sogar 700 Milliarden Euro), ist dieses Eingreifen von staatlicher Seite wohl dringend nötig, um die finanzielle Handlungsfähigkeit der Banken (und damit der Wirtschaft) weiter zu garantieren. Kommt die zum Erliegen, sieht es so düster aus wie auf Island. Es geht wohl nicht nur um die Pleite irgendwelcher Banken.

    Die Pleite einer einzelnen Firma fällt da eher nicht ins Gewicht.

  3. Warren Buffet ist jetzt der reichste Amerikaner….und er ist nur einer von vielen Gewinnern der Krise..

    GELD IST NIE WEG, ES IST IMMER NUR WO ANDERS!!!

    nicht vergessen, in den letzten Jahren wurden Gewinne privatisiert, jetzt werden die „Schulden“ sozialisiert, wenn man im System trittsicher ist, kann man mit den aktuellen staatlichen Hilfen eben genau die ins System gepumpten Unsummen „verdienen“ (abschöpfen).

  4. Ich habe inzwischen auch gelernt, dass das Geld nicht aus dem Topf der Steuerzahler kommt, sondern anderswoher. Ãœber die Bankenbeteiligungen sind die Staaten jetzt auch an den Gewinnen beteiligt, sollte es diese geben.

    Brutal kompliziert das. Ich verstehe das nicht als Geisteswissenschaftler.

  5. Wenn die Amis 700 Mio in die Banken pumpen müssen wir das auch nicht. Oder sind wir alle Lemminge der Amis?

    Selbstverständlich zahlen das die Steuerzahler!
    Meine Prophezeiung: Das dicke Ende kommt noch!

  6. Wie ich das auffasse, betrifft das sehr viele Staaten und die Rettungspakete werden unabhängig von den Amerikanern geschnürt. Mit Nachäffen dürfte das so überhaupt nichts zu tun haben.

    Der Staat übernimmt Bürgschaften, im Moment ist jeder Bundesbürger vom Baby bis zum Ururopa mit 6000 Euro belastet. Ich hoffe nicht, dass das dicke Ende noch kommt. Die Handlungsfähigkeit der Banken und der Wirtschaft wird gewährleistet, das kommt wiederum uns allen zugute. Denke ich.

    Ich gehe aber davon aus, dass die Verantwortlichen wissen, was sie tun. Es sind sich ja alle recht einig.

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