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Blogroll die 2te
Die Wahrheit über Pudel Lehmann
Dienstag, 11. Mai 2010, 16:33 Uhr unter Fußball, NM / International.
Von: Alex
[ Kommentare: 11 ]

Pünktlich zu seinem Karriereende, das ich so gar nicht bedauere, muss Jens Lehmann, Pudel und Schoßhündchen von Oliver Bierhoff und Jürgen Klinsmann, natürlich seine Autobiografie herausgeben und fleißig die Werbetrommel rühren, schließlich hat er der Welt ja etwas mitzuteilen.

Wirklich peinlich, dass er gegen Oliver Kahn nachtreten muss. Er sei der komplettere Torwart gewesen, er könne besser mit Druck umgehen, er habe sich in England durch die Konkurrenzsituation, die Kahn nie gehabt hätte, weiterentwickelt, daher sei die Entscheidung für ihn und gegen Kahn 2006 nur konsequent gewesen. Schade, wirklich schade, dass der Titan so unvollkommen war und nicht mit Druck umgehen konnte. Er hat 2001 immerhin die CL gewonnen, weil er im Elfmeterschießen dem Druck nicht gewachsen war und drei Elfmeter gehalten hat, während Lehmann im CL-Finale 2006 nach einer Notbremse früh duschen durfte und Arsenal das Finale verlor. Wem sind denn regelmäßig die Sicherungen durchgebrannt, wenn er pausenlos beschimpft und ausgepfiffen wurde. Ich habe Lehmann mehrmals durchdrehen sehen. Warum hatte Lehmann denn Konkurrenten? Weil er nicht konkurrenzlos gut war wie Kahn und nach Fehlern eben auf der Bank gelandet ist.

Klinsi, Bierhoff und das ganze olle Team haben den Pudel 2006 ins deutsche Tor gestellt, damit sollte Lehmann doch Genugtuung erfahren haben, da er jahrelang nicht an Kahn vorbeigekommen ist, weil er einfach schlechter war, und Klinsi und Bierhoff eben ihren Narren am Pudel gefressen hatten. Jetzt nachzukarten, passt aber zu Lehmann, denn zu einem kompletten Torwart gehört eben auch die Sportlichkeit, die Lehmann immer wieder vermissen ließ. Oder hat sich Kahn jemals negativ über direkte Konkurrenten geäußert, wie das das Pudel gegen Kahn, aber auch in den letzten Wochen gerne getan hat, wenn er sich mit fieser, ja fast verzweifelter Verbissenheit ins deutsche Tor zurückreden wollte.

Er kann es halt einfach nicht verkraften, dass er nie so gut war wie Oliver Kahn. Gleichalt sind sie ja, Kahn musste sich nach 2002 nicht mehr entwickeln wie Lehmann.

P.S.: Kahn hätte Grossos Schuss im Halbfinale gegen Italien gehalten. Und gegen Torres hätte Kahn auch nicht so alt ausgesehen. So. Hoffentlich ist der Pudel bald vergessen. Und weil Lehmann nachgetreten hat, tue ich das auch.


Im Spätherbst der Karriere
Sonntag, 13. Dezember 2009, 20:22 Uhr unter Bundesliga, Fußball, Lästereien.
Von: Alex
[ Kommentare: 7 ]

Dass Jens “Der Pudel” Lehmann eine Heulsuse ist, haben wir ihm im Chor im Stadion schon oft kundgetan, dass er ein §$&%#* ist, auch. Dass ich ihn nicht mag, habe ich in meinem Blog hinreichend verbreitet, spätestens seit der unrühmlichen Ausbootung von Olli Kahn durch Klinsi und seine Ja-Sager vor der WM in Deutschland ist “nicht mögen” sehr nett ausgedrückt.

Dass er jetzt, im Spätherbst seiner Karriere, die nach dieser Saison hoffentlich endlich vorbei ist, noch einmal richtig aufgedreht und völlig durchgeknallt scheint, ist allerdings schon bedenklich, da er sich ja gerne zu großen Reden aufschwingt und dabei glaubt, die fußballerische Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und so den vermeintlichen Führungsspieler geben will, auch wenn er junge Spieler schon mal ignoriert:

Mal legt er sich mit kleinen Kindern an der Seitenlinie an, die den sportlichen Anstand vermissen lassen, dann sind es die Fans, denen er den Mittelfinger zeigt, das aber gar nicht mitbekommen haben will, weil er sich ja nur an der Schläfe gekratzt hat. Ganz zufällig mit dem Mittelfinger. Zwischendurch zweifelt er ganz kollegial die Qualität der deutschen Nationaltorhüter an, da er sich immer noch als legitime Nummer Eins fühlt, obwohl er nach der EM in Österreich, die wir auch nur wegen des Schiedsrichters, nicht wegen eines etwaigen Stellungsfehlers Lehmanns verloren haben, seinen Rücktritt aus der NM erklärt hat, wohlwissend, dass Jogi Löw ihn sowieso ausgetauscht hätte. So ganz freiwillig war der Rücktritt also offenbar gar nicht.

Im Abstiegskampf, in dem sich Lehmanns VfB befindet, könne er sich so richtig nicht motivieren, hat er unlängst mal verlauten lassen, nach der Entlassung von Stuttgarts Trainer Markus Babbel gab er dem Vorstand zu verstehen, dass dieser sich dem Druck von pubertierenden Hooligans gebeugt habe, gegen die daraus resultierende Abmahnung und die Geldstrafe verweigert er sich und ist richtig angepisst. Wie die Werbebande im CL gegen den rumänischen Club, dessen Namen ich mir nicht merken will, gegen die Lehmann während des Spiels (!) gepieselt hat. Eigentlich war das schon der Höhepunkt, während eines Spiels auf dem Feld zu pinkeln, zu recht wurde die Woche schon spekuliert, ob Lehmann seinen Rausschmiss provozieren will, weil er einfach keinen Bock mehr auf Abstiegskampf hat. Dieser Verdacht hat sich heute erhärtet, denn einem 40-jährigen, der sich selbst Führungsspieler nennt, sollte ein so dummes Foul gegen Bance nicht passieren. Eine Tätlichkeit im Strafraum gibt nicht nur Rot, sondern auch Elfmeter. Genau der hat Stuttgart den Sieg gekostet, der VfB hat gegen Mainz wegen Lehmann allein nicht gewonnen. Dürfen sie sich mal schön beim Pudel bedanken. Ganz nebenbei sollte man Bance für seine Schauspieleinlage einen Oscar verleihen und ebenfalls sperren. Es ist schon faszinierend, dass ihm Fuß und Kopf gleichzeitig so sehr schmerzen, weil ihm Lehmann auf den Fuß getreten hat.

All meine Sympathie für den Pudel mit dem lichten Haar findet sich hier, selbst VfB-Fans hoffen, dass der Pisser Herr Lehmann bald weg ist. Wenn das heute (wegen einer möglichen Trennung in der Winterpause) Lehmanns Karriereende war, bekommt er genau den Abgang, den er verdient hat.


Der Pudel und die Balljungen
Mittwoch, 28. Oktober 2009, 13:55 Uhr unter Fußball.
Von: Alex
[ Kommentare: 1 ]

Erstmal eines vorneweg: Was der Balljunge am Samstag gemacht hat, ist unsportlich und es wäre nicht verkehrt, wenn der Knabe in Zukunft nicht mehr an der Seitenlinie stehen dürfen, wenn sie sich nicht ordentlich und fair benehmen können. Traurig, dass der DFB erst Leitfäden herausgeben muss. Selbst wenn es Jens Lehmann trifft, den ich bekanntlich so gar nicht mag, das gehört sich nicht. Fairplay sollen gerade die jungen Fußball im Verein lernen, wenn sich aber jemand wie Hans Meyer aufregt, weil ein Balljunge den Ball zu schnell ins Spiel zurückbringt, sollte man den Verantwortlichen im Verein Beine machen, wenn sie ihren Schützlingen nicht beibringen können, was Fairplay und was grobe Unsportlichkeit ist.

Dass sich ausgerechnet Jens Lehmann über eine solche Unsportlichkeit echauffiert, ist einerseits freilich berechtigt, andererseits ist es regelrecht lächerlich, wenn man bedenkt, was sich Lehmann in den letzten Jahren an Unsportlichkeiten geleistet hat. Man denke nur an die Szene, als er den Fußballschuh eines Gegenspielers weggeworfen hat. Sich mit pubertierenden Jungs an der Seitenlinie anzulegen und dann nicht drüberzustehen und von Betrug sprechen… Ach Jens, zeige doch mal Größe und lache über so einen Scheiß, als Routinier in einer Mannschaft ist genau das auch deine Aufgabe. Ich würde dich vielleicht auch provozieren, wenn ich weiß, dass es so einfach ist.



Jens Lehmann ist anders
Sonntag, 17. Mai 2009, 23:15 Uhr unter Bundesliga, Fußball.
Von: Alex
[ Kommentare: 1 ]

Wenn prominente Menschen, Politiker – Schauspieler – Sportler, dumme bis saudumme Sachen sagen, bei denen ihnen nachher einfällt, dass es nicht so klug war, was sie gesagt haben, wurden sie von den Medien in der Regel missverstanden, falsch zitiert und die Aussagen sowieso aus dem Zusammenhang gerissen. Die absurde Schiedsrichterschelte des Pudels wäre so ein Fall gewesen, auch seine Ambitionen auf eine Rückkehr ins deutsche Tor hätte er so erklären können. Aber er macht es nicht. Genau das Gegenteil ist der Fall. Er stellt sich mit dem üblichen süffisanten Lächeln vor die Fernseh-Kameras und erzählt den gleichen Mist noch einmal zum Mitschreiben. Braucht er das gellende Pfeifkonzert in München? Dann muss er doch nur wieder austicken.

Langweilt sich Lehmann oder braucht er Schlagzeilen für sein Ego. Sich lächerlich machen… in 10 Sekunden. Hat der Lehmann schon eine Autobiographie geschrieben? Da lobe ich mir Uli Hoeneß. Dessen Interview gestern im Sportstudio war ehrlich und bodenständig.



Der Pudel und die Höhenluft
Freitag, 15. Mai 2009, 2:01 Uhr unter Bundesliga, Fußball, Lästereien.
Von: Alex
[ Kommentare: 3 ]

Dem Pudel formally known as Jens Lehmann bekommt wohl das viele Hubschrauberfliegen nicht so richtig. Erst träumt er von einer Rückkehr ins deutsche Tor und palavert von der mangelnden Qualität seiner Nachfolger, jetzt sieht er den VfBäh Stuttgart schon als deutschen Meister, wenn da nicht die vielen vielen Fehlentscheidungen zugunsten der Bayern gewesen wären.

Wie immer hat der Pudel eine sehr exklusive Sicht der Dinge. Am 23. Mai in München…


Der populärste und beliebteste Fußballer in Deutschland…
Donnerstag, 5. Februar 2009, 23:43 Uhr unter Fußball.
Von: Alex
[ Kommentare: 5 ]

…ist Jens Lehmann. Zumindest in den Augen seiner Anwälte, die mit dieser sehr exklusiven Meinung eine Schadensersatzforderung in Höhe von 50.000€ gegen eine Werbeagentur durchsetzen wollen, da diese unerlaubt mit einem Bild des größten Torhüters des Universums geworben hatte.

Lustig finde ich, dass der Richter die Ansicht der Anwälte nicht ganz teilen wollte. Das ist wirklich ein schlechter Scherz, Lehmann als beliebtesten Fußballer zu bezeichnen. Vielleicht wollte der Jens das wenigstens einmal schwarz auf weiß lesen.



Und nochmal Schadenfreude
Montag, 3. November 2008, 19:48 Uhr unter Fußball, NM / International.
Von: Alex
[ Kommentare: keine ]

Bierhoffs Schoßhündchen, Jens “Der Pudel” Lehmann, bekommt kein Abschiedsspiel durch die Hintertür. Das tut mir jetzt aber leid. Offizielle Abschiedsspiele gibt es nicht mehr, also, hat sich Schnösel Lehmann gedacht, jammert er ein bisschen rum und erzählt jedem, dass er gegen England gerne noch einmal spielen möchte, da genau das doch auf der Hand läge, weil er dort ein paar Jahre gespielt hat.

So groß sind die Verdienste Lehmanns um den deutschen Fußball nicht, einen Zettel hätte Kahn gegen Argentinien nicht gebraucht und den Schuss von Pirlo hätte er im Gegensatz zu Lehmann gehalten. Ansonsten hat er sich auch in der Nationalmannschaft seine Klopse erlaubt, stets gestützt von Jogi, Köpke und Bierhoff. Bei der EM war er ein guter Torwart, mehr nicht. Und nach seinem Rücktritt aus der Nationalmannschaft braucht es jetzt kein Comeback gegen England. Hier soll lieber René Adler weitere Praxis sammeln, gerade wenn es gegen einen besseren Gegner geht.

Dieses Mal gibt es keine Extra-Wurst für Lehmann.



Ansprüche an einen Führungsspieler
Freitag, 10. Oktober 2008, 16:02 Uhr unter Fußball, NM / International.
Von: Alex
[ Kommentare: 5 ]

Das Thema Jens Lehmann und die Nationalmannschaft hat sich ja zum Glück endgültig erledigt. Ein Satz in einem Interview mit dem Mönchengladbacher Jung-Nationalspieler Marko Marin hat mich dann aber doch gewundert:

Seit Jens Lehmann nicht mehr dabei ist, kennen mich immerhin alle.

Verstehe ich das richtig, dass der Herr Führungsspieler, zu dem er sich ja selbst ernannt hat, als der er nach der EM auch gemeint hat, die Klappe ganz weit aufreißen zu müssen, einen Neuling im Team mit dem Arsch nicht angeschaut hat? Wäre traurig. Und ziemlich arm.

Ich bin ja mal gespannt, wie sich unsere Elf morgen gegen Russland und am Mittwoch gegen Wales schlägt. Da es um Quali-Punkte geht,werden die Jungs hoffentlich überzeugende Vorstellungen abliefern. Herr Ballack sollte mal endlich zeigen, dass er wirklich eine Mannschaft führen kann. Vorher darf er aber gerne wieder gegen Bierhoff austeilen.


Der Pudel und die Fehler
Freitag, 3. Oktober 2008, 11:41 Uhr unter Allgemein.
Von: Alex
[ Kommentare: keine ]

Hat Ex-Nationalpudel Jens Lehmann am letzten Samstag nicht Gift und Galle gespuckt, weil Schiedsrichter Felix Brych das Tor zum 2-0 für Dortmund gegeben hat, obwohl Lehmann ziemlich offensichtlich gefoult worden war? Fehler der anderen sieht er immer sehr gern und spricht diese auch recht offen an. In diesem Fall hat er richtig vom Leder gezogen und gemeint

Der Mann gibt sein Bestes – wie ich. Wenn es bei mir nicht reicht, bin ich irgendwann weg. Das sollte auch für Schiedsrichter gelten.

Da er aber in der Regel selbst ein Problem mit Fehlern hat, vor allem nämlich dann, wenn er im Interview nach dem Spiel darauf angesprochen wird, habe ich mich gestern einmal mehr gefreut, als er im Uefa-Cup gegen Varna einen richtigen Bock geschossen hat, einen Rückpass annehmen wollte, gestolpert ist und dann dem Ball hilflos hinterhergekrabbelt ist. Sah putzig ist und unheimlich lustig. Leider habe ich kein Interview gesehen. Eine Ausrede hatte er bestimmt parat. Wie so oft.

Stuttgart ist aber glücklich weitergekommen, trotz Lehmann. Dortmund hat toll gespielt und hatte dann im Elferkrimi Pech. Schade.


Extrawürscht für Lehmann
Freitag, 19. September 2008, 11:07 Uhr unter Bundesliga, Lästereien.
Von: Hank
[ Kommentare: 4 ]

Als Anfang des Jahres gemeldet wurde, dass Bierhoffs Schoßhund Jens Lehmann an den Starnberger See ziehen wolle, hatte ich schon irgendwie Angst, dass er beim FCB Asyl findet. Schließlich stand Michael Rensing in den Startlöchern und konnte auf Lehmann im Rücken bestimmt verzichten. Mehr als vom Titan Olli Kahn konnte er von ihm bestimmt nicht mehr lernen.  Im Juni kam die Entwarnung als es hieß, dass er beim VfB Stuttgart unterschrieben hatte, wo er mit Unterstützung vom Trainer Narrenfreiheit genießt mit einer Portion Extrawürscht. Dass er öfters mal eine Trainingseinheit schwänzen und heimFAHREN darf, ist ja schon grenzwertig, wenn man bedenkt, dass er nach der Saison oder spätestens nach der nächsten seine Karriere beendet. Jens fährt aber nicht, sondern bevorzugt für die 250 km den Hubschrauber, der je Strecke 1000 € kostet. Die Anwohner seiner Wahlheimat Berg am Starnberger See beschweren sich schon über den Lärm des Helikopters, wenn er vormittags Stuttgarts Nummer eins abholt und abends wieder bringt. Man könnte ihm jetzt natürlich in seiner Rolle als Familienvater kräftig auf die Schulter klopfen, weil er so viel investiert, um so oft wie möglich bei Frau und Kind zu sein. Die große Mehrheit der erwerbstätigen Bevölkerung kann das eben leider nicht und würde auch gerne auf eine Wochenendbeziehung verzichten. Innerhalb der Mannschaft kommt das bestimmt auch gut an, wenn jemand wie Lehmann seinen Status raushängen lässt. Wahrscheinlich hat er in Stuttgart auch eine eigene Kabine.


Junge, ist der Lehmann peinlich…
Montag, 25. August 2008, 16:17 Uhr unter Fußball, NM / International.
Von: Alex
[ Kommentare: 6 ]

Wie kann man sich nur so die Blöße geben?! Der Pudel, der jetzt beim VfB Stuttgart die Übergangslösung gibt und ganz bestimmt völig freiwillig aus der Nationalmannschaft zurückgetreten ist, hat mal wieder ein traumhaftes Eigentor geschossen.

Er kritisiert wirklich allen Ernstes die mangelnde Selbstkritik vieler seiner ehemaligen Nationalmannschaftskollegen. Zitat gefällig?

Selbstkritik ist das Markenzeichen von wirklich großen Spielern. So genannte Führungsspieler in Deutschland zeichnen sich aber manchmal dadurch aus, dass sie in der Öffentlichkeit mit ihrer Rolle kokettieren – indem sie ihre Meinung über andere sagen. Da sollte ein Umdenken stattfinden.

Wunderbar, dass er das gesagt hat. Hat er nicht kürzlich erst dem Schiedsrichter des Finales die Schuld an der Niederlage gegeben? Oder vor der EM den angeblichen Flatterball von Adidas kritisiert? Für jeden eigenen Fehler hat er irgendwelche Ausflüchte, hat er gerade mal keine Ausrede, blafft er die Reporter eben in seiner ganzen unangenehmen Arroganz an, wie er eben meistens reagiert, wenn er am Mikrophon kritisiert wird. Nicht einmal nach der unterirdischen Leistung gegen Österreich im Februar war er Mann genug, um zu sagen, dass er einfach scheiße gespielt hat. Das erste Gegentor vom vergangenen Samstag gegen Leverkusen ging eindeutig auf seine Kappe. Er hat den Ball unter dem Körper durchflutschen lassen. Seine Ausrede: Der Boden sei sehr holprig gewesen. Zum Totlachen.

Zum Totlachen finde ich auch das, was er im Interview losgelassen hat. Zum Glück ist dieser arrogante Fliegenfänger von Bierhoffs Gnaden endlich weg vom Jogi-Fenster. Hinterher nochmal die einstigen Kollegen kritisieren und nachtreten, das spricht schon sehr für den Pudel.


ENDLICH! Jens Lehmann nicht mehr Nationaltorwart
Freitag, 8. August 2008, 16:50 Uhr unter Fußball, NM / International.
Von: Alex
[ Kommentare: 4 ]

Auf diese Meldung warte ich schon lange: Jens Lehmann, der Nationalpudel und Bierhoffs Schoßhund, erklärt seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft.

Wie schön. Hätte er das nicht schon vor 2006 machen können?! Ein Feiertag für den deutschen Fußball.


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