Haben die Öffentlichen den neuen Film von Bernd Eichinger mitfinanziert oder warum bieten alle diesem Bushido eine perfekte Werbeplattform, um über sein ach so schweres Leben, das Frauen-Verprügeln und seine Wandlung zum Spießbürger zu schwadronieren. Der Typ nervt und seine gekünstelt-gehobene Ausdrucksweise ist unglaubwürdig und lächerlich. Beispiel gefällig? Bei Stefan Raab hat er erklärt, Beleidigungen hätten ihn nur “peripher tangiert”. Raab hat ihn völlig zu recht dafür ausgelacht. Darüber hinaus reichen schon die unvermeidlichen Werbespots aus, um festzustellen, dass der Typ schlechter schauspielert als der mieseste Soap-Darsteller im Vorabendprogramm. Und wenn ausgerechnet so einer erzählt, dass ihm Höflichkeit und Anstand privat sehr wichig sind, dann frage ich mich, warum er dann Frauen geschlagen hat und in seinen Texten genau das Gegenteil zu vermitteln scheint. Oder sind alle Frauen Schlampen?
Ich habe mir gestern James Camerons neuen Film Avatar – Aufbruch nach Pandora (Vorsicht: Link mit Spoiler) in 3D angeschaut. Ich war überwältigt. Die Geschichte war zwar nicht unbedingt neu, aber trotzdem sehr schön erzählt: Die Öko-Botschaft aus The Abyss, dass die Natur zurückschlägt, wenn der Mensch sich nicht ändert, war dabei, der Umgang mit Ureinwohnern ließ Avatar mehr als ein bisschen zu Der mit dem Wolf tanzt in einer Cameron-Welt werden, dazu kam noch eine Prise Der letzte Mohikaner und Pocahontas. Das soll aber nicht heißen, dass Cameron hier plump zusammengeklaut hat, er hat eine großartige Geschichte geschrieben, die im Sommer 2154 spielt: Der querschnittsgelähmte Marine Jack Sully soll mit Hilfe eines künstlich geschaffenen Avatars, das aussieht wie die Ureinwohner des Planeten Pandora, die Na’vi auskundschaften und Informationen für die geplante Eroberung einholen, da man die dortigen Bodenschätze unbedingt abbauen will, dafür aber die Ureinwohner vertreiben muss. Sully fühlt sich aber in der dortigen Welt zunehmend akzeptiert und verliebt sich schließlich in die Tochter des Häuptlings, während die Truppen, die Pandora belagern, in den Startlöchern stehen, um endlich loszuschlagen.
Sicherlich lag es an der 3D-Vorstellung, dass das gestrige Kino-Erlebnis unvergesslich bleibt, weil es der erste Film war, den ich in dieser Technik gesehen habe. Ganz bestimmt ist Avatar ein Meilenstein der 3D-Technik, auch wenn vor dem Film Trailer für vier oder fünf Trickfilme liefen, die die neue Kinotechnik ebenfalls nutzen. Aber: Allesamt Trickfilme. James Cameron lässt den Zuschauer nach der Eingewöhnungszeit in die wunderschön kreierte Welt von Pandora eintauchen und dabei vergessen, dass diese fast komplett am Computer entstanden ist, und die 3D-Effekte wirken nicht fremd oder aufgesetzt. Weder diese Welt noch die Unzahl an Spezialeffekten ist dabei aber in irgendeiner Weise aufdringlich oder nervig wie in vielen Hollywood-Blockbustern wie beispielsweise dem beknackten Indiana Jones 4. Sie wirkt echt, auch dadurch, dass Pandora unberührte Natur ist. An der Welt von Pandora sieht man auch schnell, dass James Cameron am Werk war, da beispielsweise die Umgebung rund um den Baum der Seelen sehr an die Außerirdischen aus Abyss erinnert. Verständlich, da die Botschaft eine ähnliche ist.
[Spoiler Anfang] Ein bisschen gestört hat mich das etwas zu schöngefärbte Ende: Die Natur schlägt zurück, ok, aber dass alles gut wird, ist angesichts der technischen Übermacht der Menschen fast etwas unglaubwürdig.[Spoiler Ende]
Ich bin überzeugt, das jeder zusätzliche Cent das Geld für die 3D-Vorstellung unbedingt wert war.
Das altehrwürdige Corso. Morgen schließt es für immer und aus der Würzburger Innenstadt verschwindet mehr als ein Stück Würzburger Kinogeschichte, da schließt auch ein Stück meiner eigenen Kinogeschichte. Unzählige Stunden habe ich dort verbracht, großartige Filme gesehen und auch die schlimmsten Streifen ertragen müssen. Plötzlich gab es da THX-Sound und Kino wurde zum Erlebnis, als das kleine Männchen im Vorspann mit der Bohrmaschine von links nach rechts und von vorne nach hinten flog, um den Ton zu reparieren, wenn die Titanic versank, wenn Leonardo di Caprio absoff und meine Herzdame hemmungslos schluchzte. Die großen Filme liefen im Bavaria und/ oder im Corso, nach der Modernisierung mit der neuen Tonanlage war mir das Corso richtig ans Herz gewachsen, ab morgen ist es weg. Zu. Die netten Omas, die dort seit Jahren die Eintrittskarten verkaufen, dann entwerten und gleichzeitig noch Bier, Süßigkeiten und Knabberzeug verkauft haben, werde ich vermissen, das hatte so etwas wunderbar Familiäres. Wenn man kurz vor knapp gekommen ist, gab es auch schon mal einen Anschiss.
In der Sneak-Preview liefen im Corso immer besondere Filme. Kein Vergleich zur Cinemaxx-Sneak. Dort laufen einfach Filme, die ein paar Wochen später auch im normalen Programm gezeigt werden. Im Corso kam Schrott, ganz ganz schlimmer Schrott. Die schlimmsten Filme, die langweiligsten Filme, aber dafür auch großartige Perlen, die ich wahrschenlich ohne die Corso-Sneak nie gesehen hätte. Ganz bestimmt nicht im Kino und wahrscheinlich auch nicht im Fernsehen. Ohne eine solche katastrophale Corso-Sneak hätte ich diese Seite sicher später und anders begonnen, Filme wie den großartigen Poppitz würde ich nicht kennen. Große Blockbuster wurden auch vorab gezeigt, waren aber eher eine Seltenheit und gerade dann toll, viele Perlen waren dabei. Claude Chabrol wäre für mich nur ein alter Knacker aus Frankreich, der halt Filme dreht, seit einer Sneak vor zwei Jahren weiß ich, dass ich nie nie nie wieder etwas von dem anschauen werde, weil ich die totale Langweile kennen gelernt habe, Filme mit Vin Diesel verachte ich in ähnlicher Weise.
Aber ich fasse mir auch an die eigene Nase, dass das Corso jetzt schließt, ich bin außer in die Sneak nur noch selten ins Corso, weil es im Cinemaxx oder im Cineworld einfach bequemer und moderner war, die Leinwand größer und der Quadratschädel vom Vordermann nicht mehr so störte. Ein Film mit Überlänge konnte im Corso schon wegen der nicht mehr ganz so bequemen Sitze richtig anstrengend sein und vor die Wahl gestellt, war es dann doch das neuere Kino, Programmkino ist nicht ganz mein Ding, dazu gehe ich auch zu selten.
Schade, dass die Betreiber nicht mehr modernisiert haben, etwas Liebenswürdiges hat es unbedingt, als liebenswürdig werde ich es auch in Erinnerung behalten, aber es war einfach nicht mehr zeitgemäß, die kleinen “Säle” werden mittlerweile von manchem Wohnzimmer getoppt.
Zum Abschied läuft morgen um 20.30 Uhr der norwegische Film Nord, der mich wohl eher nicht ins Corso locken wird. Auch nicht die anderen Filme. Schade. Einer der Dauerbrenner wäre zum Abschied wirklich toll gewesen, den Rekordfilm Wie im Himmel, der über ein Jahr gelaufen ist, hätte ich mir wohl nochmal im Corso angeschaut. Hätte, wäre, wenn, morgen ist das Corso nach 60 Jahren Geschichte, bald gibt es dort echte Gracelands. Bei Deichmann.
Bud Spencer wird heute 80 Jahre alt. Väter müssen mit ihren Kindern Filme von Bud Spencer und Terence Hill anschauen, meine Meinung und mein fester Vorsatz für den eigenen Nachwuchs. Mein Papa hat das getan und mir würde heute was fehlen, hätte ich nicht mit Vergnügen die letztlich harmlosen Prügelklamotten angeschaut, in denen am Ende immer die Guten gewinnen.
Bud Spencer ist 80, Terence Hill 70 und ich 31. Ich werde echt älter.
Wem My Big Fat Greek Wedding gefallen hat, wird an Maria, ihm schmeckt’s nicht große Freude haben, weil der Film tolle Momente hat, in denen man sich totlachen kann. Die Verfilmung von Jan Weilers Bestseller spielt auf wunderbar liebenswerte Weise mit Klischees von Deutschen und Italienern, ohne diese zu sehr auszuschlachten: Der Deutsche Jan, gespielt von Christian Ulmen, möchte die Halbitalienerin Sara heiraten. Dazu muss er noch ihren Vater, Antonio Marcipane, kennen lernen, einen typischen italienischen Familienvater, der seine Tochter nur ungern hergibt und zu allem Überfluss auch noch darauf besteht, dass die Hochzeit in seinem süditalienischen Heimatort Campobello stattfindet, den er vor über 40 Jahren verlassen hat, um in Deutschland zu arbeiten. Jan muss sich in den zwei Wochen vor der Hochzeit mit Saras chaotischer Großfamilie, deren Familienstreitigkeiten im Ort, italienischem Essen und überhaupt, der italienischen Lebensweise herumschlagen, bis ihm am Tag vor der Hochzeit der Kragen platzt.
Großartiges deutsches Kino, abseits der Blockbuster-Werbung. Wer noch die Möglichkeit hat, den im Kino anzuschauen, sollte diese nutzen, ansonsten ist das ein herrlicher Gute-Laune-Film, der auf DVD auch bei mehrmaligem Anschauen nicht langweilig wird. Christian Ulmen ist wieder gewohnt witzig, weil er den sichtlich überforderten Jan so herrlich spielt, auch wenn der diesen Typ schon mehrmals verkörpert hat, sei es in Herr Lehmann oder in FC Venus. Jetzt werde ich mir Männerherzen auf jeden Fall auch anschauen.
Im Abspann Ein Kompliment von den Sportfreunden Stiller zu spielen, finde ich toll, da ich das Lied mit all den skurrilen Liebeserklärungen sehr gern mag. Warum müssen immer alle mit dem Abspann aus dem Kino rennen?
Mein Baby gehört zu mir! (Johnny) Patrick Swayze ist tot. Dirty Dancing und Ghost sind zwar unglaubliche Mega-Schmachtfilme, aber trotzdem toll. Und auch Fackeln im Sturm war großartig.
Mein Lieblingsfilm mit Patrick Swayze ist aber Gefährliche Brandung. Seitdem ich den Film gesehen habe, will ich mal surfen.
Heute Abend habe ich den neuen Tarantino gesehen, Inglorious Basterds. Filme wie Das dreckige Dutzend, Die Kanonen von Navarone oder Agenten sterben einsam stehen in meinem DVD-Regal, folglich war ich sehr gespannt, wie Tarantino die Spezialeinheiten-Filme in seinem neuesten Streifen verarbeitet. Er zitiert gleich in der ersten Szene, in der die Basterds von Colonel Aldo Raine (Brad Pitt) eingeschworen werden, Robert Aldrichs Genre-Klassiker Das dreckige Dutzend, ansonsten besteht der neue Filme weit weniger aus Zitaten wie noch Kill Bill oder Death Proof, wo es selbst für Alles-Schauer eine Herausforderung war, alle Filme zu erkennen. Tarantino hat ein grandioses Drehbuch geschrieben, in das er echte Highlights eingebaut hat wie einst in Reservoir Dogs und Pulp Fiction.
Es schwer, über den Film zu schreiben, ohne dabei wichtige Handlungselemente vorwegzunehmen. Am eindringlichsten ist sicherlich Christoph Waltz’ Darstellung des SS-Oberst Hans Landa. Zwischen fast sympathisch und abstoßend bewegt sich Landa, um innerhalb binnen einer Sekunde in einen beinahe anderen Menschen zu verwandeln. Auch Brad Pitt als Aldo, der Apache liefert eine tolle Vorstellung ab. Bis in die Nebenrollen hat Quentin Tarantino seine Kriegs-Groteske toll besetzt, die Spielfreude merkt man auch fast jedem an. Tolle Bilder, tolle Musik und absurde Einfälle machen den Film zu einem echten Highlight, das ich mir sicher noch einmal im Kino anschauen muss. In der Welt war letzte Woche zu lesen, man müsse sich diesen Film unbedingt im Original ansehen, da das Spiel mit den Sprachen dann noch besser zur Geltung komme. Das glaube ich gerne, doch verteufeln würde ich die deutsche Fassung nicht, da die französischen und italienischen Dialoge auch bei uns untertitelt sind und in der deutschen Fassung eben die Unterschiede zwischen Deutsch und Englisch noch deutlicher sind. Schlimm fand ich es jetzt aber nicht.
Wer einen Action-Kriegsfilm erwartet wie Das dreckige Dutzend einer war, wird enttäuscht das Kino verlassen, ebenso dijenigen, die ein tumbes Nazi-Abschlachten erwarten. Denen wird spätestens bei der Kino-Vorstellung im Film ein Spiegel vorgehalten. Wie in jedem Tarantino wird viel geredet und so lebt auch Inglorious Basterds von Wort-Gefechten, bei denen Tarantino seinen Akteuren keinerlei Freiheiten zu lassen scheint, sondern aufs Wort genau das hören will, was er geschrieben hat. Schon die Eröffnungssequenz fand ich brilliant: “Judenjäger” Hans Landa verhört einen Milchbauern, der in Verdacht steht, Juden zu verstecken. Der Verdacht ist natürlich begründet und Landa macht seinen Gegenüber fix und fertig, ohne ihm auch nur ein einziges Haar zu krümmen. Gewaltszenen liefert der Film, es würde auch etwas fehlen, Aldo Raines Ansage, er möchte von jedem Basterd 100 Nazi-Skalps haben, lässt auch nichts anderes erwarten.
Ein kurzes Fazit: Wer Tarantino mag, wird auch diesen Film lieben, ganz persönlich finde ich den Film wirklich brilliant und besser als die beiden letzten Filme, weil Tarantino wieder seinen ganz eigenen Weg geht und nicht eine Hommage an bestimmte Filme gedreht hat, auch wenn ich Kill Bill und Death Proof großartig finde. Faszinierend, wie gut sich Tarantino in der deutschen Filmgeschichte auskennt und mit dieser spielt, ohne dass es aufgesetzt wirkt. Ein Meisterwerk, ohne Zweifel.
Ich habe es mal wieder in die Corso-Sneak geschafft und wurde belohnt, weil ich Selbst ist die Braut wohl nie gesehen hätte, weil es zwar der x-te Und-am-Ende-kriegen-sie-sich-doch-Film war, den ich gesehen habe, aber trotzdem, oder gerade deswegen, lustig und unterhaltsam war. Margaret ist Verlagschefin in New York und soll ausgewiesen werden, weil sie Kanadierin ist. Kurzentschlossen will sie ihren Assistenten Andrew heiraten, der gar nicht so begeistert ist, dieses illegale Spiel zu spielen. Mehr Info braucht es gar nicht, es lohnt sich aber, sich diesen Film irgendwann mal anzuschauen. Lustig ist er, romantisch und Sandra Bullock wäre nackt zu sehen gewesen, wenn sie sich nicht so vor dem blöden Hund geschämt hätte. Köter!
Nur noch bis übermorgen (14.06.) zeigt Youtube auf dem Kanal von homeprojectDE die faszinierende Naturdokumentation HOME. Kostenlos, in voller Länge und in englischer Sprache. Gestochen scharfe Bilder, großartige Aufnahmen unserer Erde.
Da mich die Verfilmung von Sakrileg eher enttäuscht hat, bin ich gestern ohne große Erwartung in die neueste Dan-Brown-Verfilmung Illuminati gegangen – das war auch besser so. Darüber, dass die Peterskirche kein Dom ist oder dass man die Schweizergarde zusammenschreibt, kann man hinwegsehen. Die Abweichungen der Drehorte im Vergleich zu den Originalschauplätzen fallen auch nur denjenigen auf, die schon vor Ort waren – wenn überhaupt. Das Nachstellen der Kulisse aufgrund des Drehverbots durch den Vatikan ist Regisseur Ron Howard größtenteils gelungen, auch wenn sich die Kirche Santa Maria del Popolo nicht an der gezeigten Stelle befindet, sondern genau gegenüber.
Vorher hörte ich, dass auf die blöden Szenen aus der Romanvorlage verzichtet wurde. Dass es andere blöde Szenen gab, hat man mir verschwiegen. Sehr lustig war das Raunen auf dem Petersplatz, als zum ersten Mal schwarzer Rauch aus der Sixtinischen Kapelle aufstieg, das an einen Fanblock im Stadion bei einer vergebenen Torchance erinnerte. Äußerst unglaubwürdig waren nervige Demonstranten auf dem Petersplatz, die mit Mengen an Transparenten auf sich aufmerksam machten oder sich einfach nur prügelten. Im Buch habe ich es auch weniger seltsam empfunden, dass Robert Langdon trotz permantenten Zeitdrucks immer Zeit dafür fand, seiner Partnerin Vittoria Vetra (und natürlich auch dem Zuschauer) alle wissenschaftlichen Hintergründe zu erläutern. Ganz bescheuert waren die Auswirkungen der durch die Detonation der Antimaterie ausgelösten Druckwelle, die unter der Menschenmenge auf dem Petersplatz den Dominoeffekt auslöste, das Wasser in den Brunnen nach oben schießen ließ und anscheinend das Dach der Peterskirche dermaßen beschädigte, dass der Putz (oder was auch immer) auf das Ziborium über dem Altar fiel.
Als der Abspann kam, war ich zumindest gut unterhalten, mehr auch nicht. Ich kann mir aber vorstellen, dass der Film Nicht-Kennern des Buches eher gefällt. Am besten bildet sich jeder eine eigene Meinung.
Leila Ich giere nach dem letzten Dittsche! :D Bitte schreiben, danke. ... Alex Kann Ihnen leider nicht weiterhelfen. Ich freue mich aber, dass Ihnen meine... Ehrhardt, Kati Ich bin auf die Seite gestoßen, weil ich meinem Sohn Blockflöte spielen bei... antonio Sch*** Bezahlfernsehen nervt mich dermaßen. Ich komme langsam in die richti... antonio Scheiß Sky (bzw. das Bezahlfernsehen) hat mir den ganzen Spaß am Fußball ve...