Die Tattoo- und Gel-Weicheier

Alex

18. Oktober 2008

9 thoughts on “Die Tattoo- und Gel-Weicheier

  1. Von Frings hätte ich dieses eitle Gehabe nicht unbedingt erwartet, auch wenn er sich in München ähnlich weinerlich verhalten hat, als er nicht sofort der neue Top-Star war.

  2. Alle fordern immer nur Respekt vom Trainer, vorm Trainer haben offenbar noch die wenigsten Respekt. Schwach. Diven benehmen sich so und Diven züchtet man, indem man schon 20-jährigen Millionen zahlt.

  3. Waren nicht „Minipli, Pilzkopf oder Vokuhila“ auch Moden der Zeit? Wurde der „fieser Schnauzer“ nicht auch getragen, um cool zu sein?

  4. Wenn ich an mein WM86-Album denke, sehen Olaf Thon mit seinem Pilzkopf oder Toni Schumacher mit seiner Lockenwolle (jeweils +Schnauzer) genauso zeitlos unmodisch wie Rudi Völler, Mathias Herget oder Uli Stein.

    Der Vokuhila von Auge dürfte dabei schon eher Richtung Modetrend gehen.

  5. du zitierst hier ja einfach den großen heribert bruchhagen, ohne ihn ausreichend zu würdigen. entweder (was ich glaube) du wusstest nicht, dass das tatoo-zitat von hb stammt, oder (was ich im sinne unserer freundschaft nicht hoffe) es ist geringschätzung des großen vorsitzenden.

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