Drecksau-Party in der Allianz-Arena I

Alex

26. November 2008

16 thoughts on “Drecksau-Party in der Allianz-Arena I

  1. Vierzig Euro dürfte er für den Unterrang in der Nordkurve nicht bezahlt haben. 25€ ist realistisch. Aber auch ein hoher Eintrittspreis berechtigt meiner Meinng nach nicht dazu, einen solchen Saustall zu hinterlassen. Das ist eigentlich Anstandssache.

  2. Ich kenne nur die Sonnenblumenkerne vom Vogelfutter. Aber da ihr euch so einig seid, habe ich jetzt was dazugelernt. Dann waren das also Sonnenblumenkerne.

  3. das waren bestimmt Kürbiskerne…essen wir sehr gerne 🙂 und ihr Deutschen seid nicht unbedingt das zivilisierteste Volk auf Erden…mal ganz ehrlich 🙂

  4. Ich bin mir sicher das der Typ im Foto ein Deutscher ist. Wegen der Krise musste er wahrscheinlich zu den Sonnenblumenkernen greiffen.

  5. Gestern hat schon wieder einer solche Kerne gegessen und alles versaut, mir ist es völlig egal, wo die herkommen. Ich verstehe einfach nicht, wie man eine solche Sauerei hinterlassen kann.

  6. Ich kann nicht glauben, dass du dich über sowas wirklich aufregst. Wenn du das auf dem Bild als versaute Tribüne bezeichnest, dann hast du im Fußball noch nicht viel erlebt. Nicht jedes Fußballstadion ist so steril wie die Allianz-Arena. Ich bin eindeutig FÜR das unveräußerliche Recht eines jeden Fußballfans, während des Spiels Sonnenblumenkernschalen auf seinem Platz auf den Boden zu schmeißen.

    P.S. zumindest hat er nicht geraucht…

  7. Das Bild oben ist aus der Halbzeit, das hat am Ende des Spiels wirklich wüst ausgesehen und ich bin der Meinung, so muss man seinen Stadionplatz nicht verlassen.

  8. Vielleicht wäre die Oper eher was für dich, als ein Fußballstadion!

    Bist sicher ein großer Fußballfan…das erkennt man ja schon am Verein!

  9. „unglaublich, wie die Müll-Sau ihren Platz verwüstet hat.“ …und dann auch noch Pyro!
    Glückwunsch zum Gewinn 1. Platz des Vollspacko-Konsument-„sicheres-Stadion-Erlebnis“-„Freund-der-Anal-Untersuchung“-Besucher-„für-den-modernen-Fußball“-Wettbewerbs der DFL. Ganz weit vorne, mein Freund!

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