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Blogroll die 2te
Halt die Fresse, Angelo!
Montag, 14. Dezember 2009, 16:29 Uhr unter Alltag, Lästereien.
Von: Alex
[ Kommentare: 2 ]

Zu seinem dauernervenden Kind an der Supermarktkasse “Halt die Fresse,  ________!” zu sagen ist schon kühn, ganz abgesehen davon, dass es auch zu Hause echt fies ist, so mit seinem Nachwuchs zu “reden”. Wenn aber die Leerstelle mit “Angelo” gefüllt wird, zaubert das einerseits ein breites Grinsen in mein Gesicht, andererseits tut mir das Kind auch total leid. Als Entschädigung wurde Angelo aber anschließend gefragt, ob er ein Überraschungsei will, was Angelo natürlich gerne genommen hat.

Da hat es mich dann auch nicht gestört, dass mir jemand bei der Ausfahrt ziemlich fies die Vorfahrt genommen hat. Ich habe den Herrn angehupt, der war dann so damit beschäftigt, in den Rückspiegel zu schauen und wild herumzufuchteln, dass er an der nächsten Kreuzung gleich dem nächsten die Vorfahrt genommen hat. Da war es sogar noch knapper, die andere Autofahrerin musste nämlich auf die Gegenspur, sonst hätte es gekracht.


Zum Fremdschämen
Donnerstag, 24. September 2009, 16:58 Uhr unter Lästereien, Straßenverkehr, Würzburcher im Exil.
Von: Alex
[ Kommentare: 9 ]

Als ob die tiefergelegte Proll-Schleuder, ein Opel Kadett, mit megabreiten Niederquerschnittreifen, einem sehr speziellen Blau und Arschgeweih-Muster auf der Heckscheibe nicht genug gewesen wäre… Der Kuss während des Fahrens hat den jungen Rennfahrer, der seine linke Hand standesgemäß irgendwo auf zwei Uhr hatte (ich frage mich immer, wie man in dieser Haltung überhaupt fahren kann), wohl völlig aus der Fassung gebracht, anders ist es nicht zu erklären, dass er auf gerade Strecke erst Schlangenlinien gefahren ist, um anschließend beim Knutschen auf den Gehsteig zu schrubben. Das Geturtel war danach vorbei.

Was habe ich gelacht! Hier sind schon merkwürdige Menschen auf der Straße unterwegs. Dagegen sind die Spezialisten  aus MSP, TBB, SW und KT richtig harmlos.


Gelb bekommt?
Montag, 7. September 2009, 1:09 Uhr unter Lästereien, Medien, Internet, Computer.
Von: Alex
[ Kommentare: keine ]

Bei spox.com war mal wieder ein Grammatik-Spezialist am Werk…

hebte

Der Fehler wurde wohl recht schnell entdeckt, der verantwortliche Schreiber bekommte Gelb wie der Schwalben-Eduardo und die Korrekur folgte, denn als ich die Seite auch auf meinem Rechner aufrufen wollte (obiges Foto habe ich im Nachhinein von meinem iPod gemacht), war es schon verbessert. Aber aufgehebt ist nicht aufgeschiebt.

hob_spox
Bildschirmfoto: Spox.com

Immer wieder schön, diese Klugscheißerei.


Was ist ein Polizistenbart?
Donnerstag, 27. August 2009, 11:23 Uhr unter Lästereien, Würzburg.
Von: Alex
[ Kommentare: 2 ]

Tragen unsere Würzburger Ordnungshüter Einheitsfrisur im Gesicht und ich habe es nicht mitbekommen? Irgendein Marienhof-”Star” hat betrunken in Würzburg randaliert und wurde nun verurteilt, namentlich wird er nicht genannt (ich würde ihn eh nicht kennen), Frau Schmidt schreibt lediglich, dass er grau-meliertes dunkles Haar und einen “Polizistenbart” hat. Meint sie standardmäßig die YMCA-Gedächtnis-Gesichtsbehaarung des Village-People-Polizisten, die man hier landläufig auch mit dem ebenfalls im Artikel erwähnten bösen Wort bezeichnet? Oder ist es der fiese Schnauzer, auch Respektbalken genannt?

Ich werde mir mal Gedanken machen, was ein “Polizistenbart” ist.


Stilikone?
Sonntag, 31. Mai 2009, 23:20 Uhr unter Lästereien.
Von: Alex
[ Kommentare: 2 ]

Gesehen bei der 1. Decathlon Skate Night in Würzburg.

img_3789

Weiße Socken in Sandalen sind einfach ein Hingucker. Dazu ein wunderschönes Hemd. Großartig! Noch mehr textiltechnische Fehlgriffe gab es mit Sicherheit auf den Mainwiesen zu bewundern.


Die beste Reportage des Jahres
Mittwoch, 25. März 2009, 18:57 Uhr unter Fernsehen, Lästereien.
Von: Alex
[ Kommentare: 5 ]

Auch wenn die ZDF-Reportage “Flucht vor dem Winter” schon älter ist und schon mehrmals gelaufen ist, ich habe sie am Sonntag erstmals im ZDF-Infokanal gesehen und eine diebische Freude dabei gehabt, da alle Klischees erfüllt worden sind, die man landläufig mit deutschen Campern in Verbindung bringt. Leider habe ich keine Aufnahme mehr machen können, weshalb ich alles aus dem Kopf zusammenkramen muss:

Ein Rentnerehepaar aus dem Thüringen kommt auf dem Campingplatz Ondo Azzurra in Kalabrien (an der Stiefelspitze Italiens) an, dort werden sie von Platzwart Dieter, der breitestes Hessisch schprischt, exakt in ihre Parzelle eingewiesen, ehe sich die Frau in einer ersten Unterhaltung erkundigt, ob auf dem Platz vorwiegend Deutsche Dauercamper wohnen oder ob auch Ausländer wie die Italiener dort wohnen. Gemischt sei das Klientel, allerdings seien es doch über 90% Deutsche. Großartig. Die Nachbarn sind zufälligerweise aber doch Deutsche, Boris und seine Frau – ebenfalls Hessen – helfen sofort beim Aufbau des Vorzelts des Wohnmobils, ehe Boris und seine Frau zurück zum eigenen Wohnmobil gehen und Asko, der deutsche Schäferhund, aus dem Zusatzanhänger befreit wird. Der Hund muss allerdings angeleint werden, so ist es Pflicht. Die Frau verschwindet zum Kochen, Boris schürt den Grill an.

Einen Adapter für den Stromanschluss in Italien hat der Neue selbstverständlich, auch wenn der Platzwart nachfragen muss, als der Nicht-Camper, Dieter merkt so was sofort, mit seinem Stecker kommt und sich erkundigt, wie weit die Leitung abgeschirmt ist. Einen Wasseranschluss gibt es nicht, der Tank muss mit dem Schlauch jeweils aufgefüllt werden. Für Camper aber kein zusätzlicher Umstand und Teil der täglichen “Arbeit”, wie es Boris nennt.

Die Frau kocht im Extra-Zelt, auch Koch-Zelt genannt, da die Essensgerüsche im Wohnmobil auf Dauer schon stören. Bei den Urlaubern ist das so, bei Boris und seiner Frau nicht. Es gibt Gulasch mit Kartoffeln und Blaukraut, das natürlisch bei Boris und soinä Fraa Rotkohl heißt. Hier philophiert der Chef-Soziologe Boris erstmals über die Unterschiede zwischen deutscher und italienischer Küsche und seine eigenen Vorlieben. Acht von zehn Essen mag er nicht, aber verschneubt (= vernäscht) sei er nicht, wie mansche übä ihn behaupten. Drei Wochen könne man das Essen der Italienä aushalten, so ä Pizza oder ämal Spaghetti, das geht, aber auf Dauer könnte er dieses Essen nicht ertragen, schon gar nicht neun Monate lang, so lange bleiben Boris und seine Frau nämlich in Kalabrien, um der deutschen Kälte zu entfliehen. Wegen der Gesundheit seien sie hier, weiß Boris’ Frau. Dazu deutsches Bier, so lässt es sich leben, 100 Meter Luftlinie vom Mittelmeer entfernt.

Einmal im Monat machen die Besitzer von Motorrollern und Motorrädern einen gemeinsamen Ausflug, dieses Mal fährt Alt-Rocker Boris, ein großer Motorrad-Fan, mit seinem Trike voraus, ein ZWeirad darf er wegen seines Rückenleidens nicht mehr fahren. Vorteil: Mit dem Trike kann der Hund im Anhänger mitkommen. Nach einer Klosterbesichtigung wird auf einem Parkplatz Picknick gemacht, der Hund hat Freilauf, Hilde hat den Kartoffelsalat gemacht und auch Frikadellen (so wurden die halt von der Gruppe genannt), Schnitzel und andere deutsche Vespereien durften nicht fehlen. Im Gegensatz zu den Italienern, dieses Mal liefert Boris’ Frau die soziologische Analyse, packen die Deutschen aber immer ihren Müll wieder ein und lassen es nicht in der Natur liegen, damit es irgendjemand wieder einsammelt.

Zurück am Campingplatz geht es um das Restaurant am Campingplatz, das normalerweise im Winter geschlossen hat, für die Dauercamper aber dennoch seine Pforten öffnet. Boris, bekanntermaßen kein Freund der italienischen Küsche, palavert wieder über Nudeln und das Essen des Italieners, als er seinen granadiosen Einfall in die Tat umsetzen will, dem Koch mal beizubringen, wie er zumindest ein- oder zweimal pro Woche so kocht, dass es auch den Deutschen schmeckt, da der Deutsche ja, was das Essen betrifft, nicht ganz einfach ist, wie Boris weiß. Boris und seine Frau marschieren also in Absprache mit dem Besitzer in die Küsche und schlagen dem Italo vor, gedolmetscht durch den italienischen Platzwart-Gehilfen, ob die Frau nicht dem Italo mal zeigen soll, wie der Deutsche, der ja so heikel ist, auch im italienischen Kalabrien auf seine Kosten kommt. Italo, der so heißt, zeigt sich, das verrät sein Gesichtsausdruck, völlig begeistert und bekommt schon bald Nachhilfe-Unterricht im Kochen. Pommes aus der Tüte werden gebacken, da der Deutsche zum Schnitzel nur Pommes mag und sonst nichts, dazu werden Schnitzel geklopft und paniert und anschließend mit Käse überbacken oder mit Champignon-Soße zugedeckt. Der Deutsche ist zufrieden und Italo ist keine abfällige Bezeichnung Boris’ für den Koch, sondern der Spaghetti-Koch heißt tatsächlich so. Das kommt aber auch erst jetzt raus.

Auf dem Campingplatz hat alles seine deutsche Ordnung, von zwölf bis drei ist Mittagsruhe und kein Auto darf über den Platz fahren, der Platzwart schneidet die Olivenbäume, weil das die deutschen Urlauber so wollen, der Luxus-Camper aus Garmisch spricht über Neid und sein riesiges Wohnmobil inklusive Smart-Garage, während er vollautomatisch die völlig natürliche Kacke aus seinem Gefährt ablässt, das keine blaue Chemie braucht wie die Domizile der anderen Camper.

Auf dem Markt in der 20 Kilometer entfernten Stadt wird eingekauft, damit Boris sein deutsches Essen nicht nur einmal wöchentlich im Restaurant bekommt. Angesprochen von einem italienischen Käsehhändler, der seine Spezialitäten verkaufen will, erzählt Boris aber dem Reporter, dass er Käse schon mag, dass ihm aber ein Gouda lieber ist. Italienischer Käse schmeckt ihm nicht, am liebsten mag er sowieso den hessischen Handkäse. Mit anderen deutschen Dauercampern, die Boris und seine Frau auf dem Markt treffen, erkennen sie wieder den typischen Italiener, der seinen Dreck einfach liegen lässt wie der Händler, der seinen Stand abgebaut, aber den Dreck zurückgelassen hat.

Die Krönung ist dann der wöchentliche Tanzabend, bei dem die deutschen Rentner richtig abgehen. Boris legt seine deutschen Schlagerschnulzen auf, zu dem die Senioren das Tanzbein schwingen, als der Holzmichl noch lebt, erreicht die Stimmung ihren Höhepunkt. Einmal im Jahr geht es dann mal zurück nach Deutschland, um dort nach dem Rechten zu sehen.

Eine herrliche Reportage, die leider nicht in der ZDF-Mediathek vorhanden ist. Dieser Forumseintrag war das einzige positive Suchergebnis. Wer das Video findet, soll den Link einfach in den Kommentaren verewigen.


Zu ausgelassen gesingt?
Donnerstag, 1. Januar 2009, 18:52 Uhr unter Allgemein.
Von: Alex
[ Kommentare: 5 ]

Dem Fischer ging ihr Lied zu Herzen,
obwohl sie falsche Töne pfoff
man sah ihn in das Wasser sterzen,
dann ging er unter und ersoff.

Aus “Der Fischer” von Heinz Erhard

Ich muss, glaube ich, der Mainpost mal einen Grammatikkurs auf Honorarbasis anbieten, um über den Umgang mit starken und schwachen Verben aufzuklären, schließlich passieren solche Grammatik-Blutgrätschen immer wieder:

pfeifte
Bildschirmfoto: Mainpost.de (1.1.09, 18.40 Uhr)

Das muss einem doch schon beim Schreiben weh tun. “Pfeifen” ist ein starkes Verb. Und so wie wir gestern auf unserer Silvesterparty nicht ausgelassen gesingt, sondern gesungen haben, haben die Raketen gepfiffen und nicht gepfeift. Oder um im Präteritum zu bleiben. Während wir sangen, pfiffen die Raketen.

Schön, dass sich aber wenigstens die Polizisten und Sicherheitskräfte nicht in den Armen liegten, sondern lagen.


Vegetarier sind Klimaschützer
Dienstag, 30. Dezember 2008, 23:41 Uhr unter Lästereien.
Von: Alex
[ Kommentare: 6 ]

Diesen Spruch habe ich dieser Tage gesehen, leider war er schneller wieder weg als ich ihn fotografieren konnte. Egal. Bei Peta ist dieser Slogan immer noch zu finden, für Peta wirbt auch das Bild von Thomas D. vor dem Riesen-Brokkoli. Ich warte ja immer noch auf den Angriff der Killertomaten, weil die wässrigen Artgenossen regelrecht weggefuttert werden, aber so richtig verstehe ich nicht, warum die Vegetarier besondere Klimaschützer sein sollen. Dass Regenwald fußballfelderweise abgeholzt wird, um dort gut subventionierte Soja-Plantagen anzulegen, kann man zwar leicht und locker der Massentierhaltung ankreiden, die ganzen Tofu-Fresser und Sojamilchtrinker müssen aber ihre Rohstoffe auch irgendwoher beziehen, oder irre ich mich?

Letztlich kann ja jeder essen und trinken, was er will, aber wieso müssen sich manche Randgruppen immer als etwas Besseres generieren? Es gibt tatsächlich Vegetarier, die beschweren sich, dass sie Nahrungsergänzungsmittel schlucken müssen, weil ihnen schon die Haare ausfallen. Vegetarier sind allerdings nicht so militant und intolerant wie Raucher, die gegen das Nichtraucherschutzgesetz protestieren protestiert haben. Mal ehrlich, seit das zur Gewohnheit geworden ist und kein Wahlkampf mehr ist, stört das doch auch bei -5 Grad Celsius keine Sau mehr draußen zu rauchen. Außer in München. Nirgendwo sonst gibt es, glaube ich, mehr Raucherclubs wie in unserer Landeshauptstadt. Ich bin völlig vom Thema abgekommen.


Ab ins Internet-Internat der Main-Post
Samstag, 29. November 2008, 20:30 Uhr unter Lästereien, Medien, Internet, Computer.
Von: Alex
[ Kommentare: 6 ]

Das wäre doch mal was, die Main-Post richtet ein Internat im Internet ein, eine virtuelle Bildungsanstalt für Lernbedürftige im Internet. Wie ich auf diesen Stuss komme?


Bildschirmfoto: mainpost.de

Der Gang zur Zeitung ist beliebt, besonders in Würzburg. Wenn man einen Fehler macht, ist das dumm, wenn man einen Fehler macht, der richtig Schotter kostet, dann ist das noch dümmer und tut auch richtig weh. Wenn man aber den eigenen Fehler nicht einsieht und mit den Folgen dann zur Zeitung rennt, habe ich da meist wenig Verständnis. Über die junge Dame, die ihr Rad am Bahnhof an falscher Stelle abgestellt hatte und dann zur Zeitung rennen musste, weil sie nicht eingesehen hat, dass sie einen Rettungsweg blockiert hat, habe ich vor gar nicht langer Zeit geschrieben. Wenn man als Vater oder Mutter vergisst, dem Kleinen die Fahrkarte mitzugeben und der dann vom Fahrer stehen gelassen wird, ist das eine Arschaktion des Busfahrers, ob ich dann aber zur Zeitung laufen muss, sei dahingestellt. Was versprechen sich die Leute davon?

Dieses Mal ist es ein Herr aus Sulzheim, der sich bei der Telekom einen DSL-Anschluss geholt hat. Sein Tarif Call & Surf Basic beinhaltet keine Flatrate, jede Minute schlägt mit 2,9 Cent zu Buche. Ich wusste gar nicht, dass solche Tarife noch angeboten werden, aber das ist eine andere Sache. Jetzt ist das nicht so einfach für einen blutigen Anfänger, einen DSL-Router einzurichten, aber wenn man es nicht kann und sich nicht damit auskennt, sollte man halt den Fachmann fragen und die paar Euro zuzahlen, dann kann man sich auch sicher sein, dass alles richtig läuft. Der Herr hat es selbst gemacht und den voreingestellten Dauerbetrieb bei der Schnellinstallation übersehen bzw. bestätigt. Der Router war dann dauerhaft online, auch wenn der Rechner aus war. Als Wenigsurfer, der er zu sein scheint, hat ihn dann die Rechnung fast umgehauen, insgesamt soll er fast 1400€ bezahlen.

Der Anwalt klagt, der Telekom-Kunde schimpft, beschwert sich bei der Zeitung und darf sich dann im Kommentarbereich des Berichts noch verspotten zu lassen. Das ist zwar alles ziemlich unglücklich, aber den Grund fürs Jammern bei der Zeitung verstehe ich nicht, warum die wieder dankbar darüber schreibt, noch weniger. Lustig fand ich aber den Vergleich eines Users, der meinte, wenn man an elektrischen Leitung rumbastle und die Hütte anschließend abbrennt, könne man auch nicht den Stromanbieter verklagen. Beschimpfen muss man den Herrn nicht, aber wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Vor allem dann nicht, wenn der Schaden selbst verursacht wurde.

Ein anderer User empört sich gleich mal über den Kundenservice der bösen Post… Äh, seit wann sind die nicht mehr fürs Telefon zuständig?


Drecksau-Party in der Allianz-Arena I
Mittwoch, 26. November 2008, 0:21 Uhr unter FC Bayern, Fußball, Lästereien.
Von: Alex
[ Kommentare: 16 ]

Ich habe ja schon viele Schweine im Olympiastadion und in der Allianz-Arena getroffen, aber das rumänische Nagetier mit seinen Kumpels, das gestern beim CL-Spiel gegen Steaua Bukarest zwei Reihen vor uns gestanden war, hat eine ganze Reihe der Schweine in den Schatten gestellt. Mülleimer gibt es in der Kurve nicht, es ist also kein Problem, wenn man seinen leeren Becher oder die leere Tüte am Boden ablegt.

Der Typ mit seinem Synthetik-Tier auf dem Kopf hat während des ganzen Spiels Zeug gegessen, das an eine Mischung aus Vogelfutter und Pistazien erinnerte. Flacher als Pistazien, aber die Schalen mussten trotzdem irgendwohin.

Es war echt unglaublich, wie die Müll-Sau ihren Platz verwüstet hat. Dieses Bild ist wohlgemerkt in der Halbzeitpause entstanden. Nach 90 Minuten sah das doppelt so wüst aus. Der Kumpel des Nagetierferkels hätte nicht ein so auffälliges Titten-Bild als Bildschirmhintergrund einstellen sollen.

Und da lästere ich im Oktober über den Stadiontouristen, dem es zu laut war.


Sagnol vor dem Karriere-Ende?
Sonntag, 16. November 2008, 19:20 Uhr unter FC Bayern, Fußball, Lästereien.
Von: Alex
[ Kommentare: keine ]

Das wäre richtig bitter für unseren Willy. Seit seiner Knieverletzung vor über einem Jahr ist Sagnol quasi weg vom Fenster. Nachdem sein Knorpelschaden im Knie nach mehreren Operationen ausgeheilt war, war er auf dem Platz ein Schatten seiner selbst (insgesamt neun Spiele in der letzten Saison), auf einen Bandscheibenvorfall folgte eine schwere Verletzung an der Achillessehne. Wie es scheint, kann er auch die laufende Saison abhaken, da er weiterhin große Probleme an der Ferse hat und der Heilungsprozess länger dauert als erwartet. Er gibt sich noch bis Mai Zeit, dann müsse er wohl seine Karriere beenden.

Bitter ist auch ein Kommentar im oben verlinkten Artikel.


Bildschirmfoto: www.spox.com

Ich musste erstmal nachdenken, was der mit seinem Rechtschreib-Tohuwabohu meint. Genau das!

Was ich heute schon alles lesen musste…



Schlampen-Schlager
Samstag, 15. November 2008, 10:18 Uhr unter Total bescheuert.
Von: Alex
[ Kommentare: 1 ]

Als ich vorhin nach Howie-Liedern gesucht habe, musste ich mir die bei Youtube auch anschauen, sind ja teilweise auch echte Klassiker. Bisher habe ich mir bei Ti amo (Lustig: der Schöpfer dieses Texttafel-Videos hat es auch nicht verstanden) nicht viel gedacht, es geht eben um eine verflossene Liebe, der Howie bzw. das Ich (als Deutsch-Lehrer muss ich das hier schreiben) tief enttäuscht nachtrauert, habe ich mir gedacht. Jetzt ist mir aber klar geworden, Howard Carpendale besingt eine promiskuitive Schlampe, die mal hier mal da von der großen Liebe sprischt und dann für den nächsten die Matratze macht und glaubt, es ist Liebe.


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