Noten- und Schülerverwaltungsprogramm für das iPhone

Alex

9. April 2009

14 thoughts on “Noten- und Schülerverwaltungsprogramm für das iPhone

  1. Ich freue mich sehr über diesen Kurztest und verspreche viel Neues zur Version 1.1, u.a. die Exportfunktion mit Notendruck, deutlich höhere Geschwindigkeit und noch flexiblere Notenberechnung.
    Schöne Grüße aus Paderborn!

  2. Herr Kollege, ich freu mich dann schon auf die Live-Demonstration in unserem Seminarraum.

    Überhaupt..das wärs doch: statt Tupperabende i-pod-Abende für analoge Lehrer. Denk mal drüber nach!

  3. Ich bin ja kein Lehrer und werd nie einer werden 😉

    Aber die Erfindung find ich echt klasse. War so fasziniert grade von den Videos… 🙂

    Echt ne super Idee…

  4. Ich weiß ja nicht … ich habe mich mit der Software jetzt auch nicht näher beschäftigt, da ich aber aus der IT-Branche komme hab ich so meine Bedenken, wie hier mit dem Datenschutz umgegangen wird. Wenn ich nur höre, iPod mit WLAN in der Schule, oder auch Datensicherung per iTunes, da stellen sich mir die Nackenhaare auf.

  5. „Hier mit dem Datenschutz“ gehen diejenigen um, die das Programm benutzen. Nicht das Werkzeug ist in dieser Hinsicht problematisch, sondern wie es benutzt wird. Nichts, was das Programm täte, wäre grundsätzlich illegal. Die korrelierte Speicherung von Namen, Bewertungen und Bemerkungen ist zustimmungspflichtig – nicht mehr und nicht weniger.

    Wenn ich mir anschaue, wie in der Praxis in der Zettelwirtschaft mit den Daten umgegangen wird und wenn ich mir im Gegensatz dazu anschaue, wie sicher die Daten auf einem iPhone sein können, wenn man die systemgegebenen Sicherheitsmaßnahmen ausnutzt, dann schätze ich die Datensicherheit auf dem iPhone für viel höher ein.

    Ganz zu schweigen davon, dass natürlich die allermeisten Kollegen auch auf ihren Privatrechnern zu Hause datenschutzrechtlich nicht zulässige Speicherungen von Namen und Noten vornehmen, nach denen hier keiner fragt.

    Wer auf Nummer sicher gehen will, muss bei TeacherTool auf Fotos und Namen verzichten und statt der Namen Platzhalter einsetzen. Das konterkariert zwar einige Programmfeatures, aber selbst dann wäre das Programm noch eine enorme Hilfe.

  6. Trotzdem lässt sich nie ausschließen, dass das System nicht doch aus irgendeinem nicht vorhersehbaren Grund anfängt zu funken. Solche Faktoren und natürlich der, dass elektronisch gespeicherte Daten deutlich problemloser kopiert und mit anderen Daten korreliert werden können, sind der Grund dafür, dass es schon wichtig ist, sich über den Schutz der Daten Gedanken zu machen und sich ggfs. Genehmigungen durch die Eltern oder den volljährigen Schüler zu holen – was die allerdings davon denken, das wage ich an dieser Stelle nicht in Worten auszudrücken. Ich tippe mal, dass 99,8% das als unnötigen Papierkram empfinden. Und, mal Hand aufs Herz: Wie groß wäre eigentlich der Schaden, der in diesem Fall entstehen könnte; wer, insbesondere, hätte überhaupt Interesse an solchen Daten…?

  7. Natürlich lässt sich das nicht ausschließen und Schülerdaten behandelt man wie ein rohes Ei, es dürfte dennoch für Schüler (und erst recht andere) deutlich schwerer sein, an meine Daten im iPod heranzukommen als an mein Notenbuch oder eine Klassenliste mit Noten.

    Die letzte Frage darf sich gar nicht stellen, auch wenn jemand mit einer Liste voller Namen und Noten wirklich nicht viel anfangen kann.

  8. Stimmt, die Frage stellte ich auch nur deshlab, weil es ja eben ohne ein gerüttelt Maß an krimineller Energie gar nicht möglich ist, an diese Daten zu kommen. Also müsste es ja einen Antrieb für diese Energie geben; den sehe ich (persönlich) in keiner Weise – man mag da aus prinzipiellen Erwägungen natürlich auch anderer Meinung sein.

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