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Voyeurismus oder Informationspflicht? |
Mittwoch, 30. Dezember 2009, 15:31 Uhr unter Straßenverkehr, Würzburg. Von: Alex [ Kommentare: 8 ]
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Liebe Main-Post-Redaktion, da ich weiß, dass hier mancher von euch mitliest, möchte ich doch mal an dieser Stelle die Frage in den Raum stellen, ob es wirklich nötig ist, bei schweren Verkehrsunfällen mit mehreren Toten immer ein Video von Herrn Diem online zu stellen, dazu eine Fotostrecke mit den völlig zerstörten Autos, an denen manchmal auch die Blutspuren zu sehen sind. Bedient das nicht ausschließlich den Voyeurismus von Leuten? Unfallgaffer verteufelt man, in der Main-Post bekommt man aber leider immer öfter genau diese Bilder zu sehen? Warum? Eine Schilderung des Unfallgeschehens reicht doch vollkommen. Mehr ist nicht nötig. Sind die negativen Kommentare unter solchen Berichten nicht ausreichend? Braucht es noch mehr oder geht es euch wirklich nur um die Seitenaufrufe? Herr Sahlender ist doch so gerne Leseranwalt und wägt ab, wie weit Journalisten gehen dürfen.
Schlägern sich irgendwelche Russen und Türken, dann werden daraus “Jugendliche”, damit nicht Vorurteile geschürt werden, sterben Menschen bei schrecklichen Verkehrsunfällen, fallen solche Bilder sicher nicht unter die journalistische Pflicht zu informieren. Besonders befremdlich finde ich, dass die überflüssigen Fotoserien im interaktiven Fenster neben den Party-Bildern zu finden sind. Für den Fall, dass ich genug Unfall gesehen habe, ansonsten verlinkt ihr ja gerne auf frühere Unfälle mit Bildern und Videos.
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Rückspiegel! |
Samstag, 31. Oktober 2009, 20:34 Uhr unter Alltag, Straßenverkehr. Von: Alex [ Kommentare: 1 ]
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Wenn man beim Rückwärtsfahren in den Rückspiegel schaut oder sich umdreht, passiert sowas nicht. Fährt der junge Knabe einfach zurück und klemmt mein Vorderrad unter seiner Stoßstange ein. Er war vorher schon unsicher, ist langsam gefahren und wusste nicht so recht, wo er langfahren soll. Als der Linksabbieger sich dafür entschieden hat, meinem Vordermann die Vorfahrt zu nehmen, ist der zurückgefahren und hat mich auf meinem Fahrrad übersehen, ehe ich reagieren konnte. Die Felge hat wohl nichts abbekommen, zumindest sah es in der Dunkelheit so aus, als hätte der Reifen alles abgefangen. Der junge Bursche hatte aber tierisch Angst, dass das unangenehme Folgen hat, weil er doch noch Probezeit hat. Ich solle doch gleich überprüfen, ob die Felge was abbekommen hat, das wäre ihm am liebsten. Im Dunklen sehe ich das schlecht, folglich wollte ich seine Adresse und seine Telefonnummer, wobei ich ihn aber beruhigen musste, dass er von mir nie mehr was hört, wenn nicht doch was kaputt ist. Ich solle aber bitte nicht zur Polizei. Da gehe ich auch nicht hin, die haben dort Besseres zu tun.
Er hätte nicht so auf den anderen schimpfen sollen, schließlich war er es, der nicht nach hinten geschaut hat.
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Tankstellen-Schwierigkeiten |
Freitag, 2. Oktober 2009, 14:59 Uhr unter Alltag, Straßenverkehr. Von: Alex [ Kommentare: 3 ]
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Da mich der kotzende Autofahrer an der Ampel gestern so beeindruckt hat, habe ich ganz vergessen, dass ich in Tschechien – nur 20 Minuten später – an der Tankstelle auch etwas Lustiges beobachtet habe, es war nur zu weit weg, um es zu fotografieren, zudem wäre es aufgefallen und das ist mir immer etwas peinlich. In dem Moment auf jeden Fall. Ein Autofahrer aus Zwickau hat dort nämlich mit der Zapfanlage gekämpft. Die sind in Tschechien nicht anders als bei uns, der Herr hat sich auf jeden Fall angestellt, als tanke er zum ersten Mal in seinem Leben. Wenn man den Zapfhahn wieder einhängen will, geht der Hahn zuerst in die Vertiefung, dann wird er mit dem Griff unten eingehängt. Hängt man nun den Zapfhahn, wie es der Zwickauer getan hat, zuerst unten ein, muss er sich nicht wundern, wenn der Tankschlauch wieder runterfällt. Da er es ein zweites Mal auf die gleiche Weise versucht hat, war er schon fast empört, auf jeden Fall hat es so ausgesehen, denn ganz trotzig hat er die Hände in die Seite gestemmt und auf den Tankschlauch am Boden geschaut und den Kopf geschüttelt. Beim dritten Versuch hat es dann geklappt, vor einem vierten Versuch hätte ich es ihm wahrscheinlich auch gezeigt. Oder ein Foto gemacht, was die wahrscheinliche Variante gewesen wäre.
Beim Bezahlen hatte er dann auch die Ruhe weg, ich war mal wieder in der langsamsten Schlange. Wie immer halt. Aber bei 15ct Ersparnis pro Liter nehme ich das dann auch gerne in Kauf.
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Rote Ampeln zum Kotzen |
Donnerstag, 1. Oktober 2009, 23:14 Uhr unter Alltag, Straßenverkehr. Von: Alex [ Kommentare: 7 ]
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Es gibt Momente, die sind so unglaublich, dass ich selbst kurz überlegen muss, ob das jetzt wirklich passiert ist. Manchmal sagen Leute Sachen, die so peinlich sind, dass man kurz hofft, dass das eben Gehörte nicht wirklich gesagt wurde. Was ich heute an der roten Ampel gesehen habe, glaube ich eigentlich jetzt noch nicht und finde es unendlich schade, dass ich die Szene nicht im Foto festhalten konnte: Plötzlich ging am Auto vor mir, ein etwas in die Jahre gekommener Mercedes, die Fahrertür auf, im gleichen Moment hat der Fahrer auf die Straße gekotzt, die Tür wieder zugemacht und ist bei Grün losgefahren, als sei es das Normalste auf der Welt, bei Rot mal eben aus dem Auto zu kotzen.
Faszinierend. Ich habe recht lange überlegt, ob der Herr das öfters macht. Das sah so routiniert aus.
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Zum Fremdschämen |
Donnerstag, 24. September 2009, 16:58 Uhr unter Lästereien, Straßenverkehr, Würzburcher im Exil. Von: Alex [ Kommentare: 9 ]
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Als ob die tiefergelegte Proll-Schleuder, ein Opel Kadett, mit megabreiten Niederquerschnittreifen, einem sehr speziellen Blau und Arschgeweih-Muster auf der Heckscheibe nicht genug gewesen wäre… Der Kuss während des Fahrens hat den jungen Rennfahrer, der seine linke Hand standesgemäß irgendwo auf zwei Uhr hatte (ich frage mich immer, wie man in dieser Haltung überhaupt fahren kann), wohl völlig aus der Fassung gebracht, anders ist es nicht zu erklären, dass er auf gerade Strecke erst Schlangenlinien gefahren ist, um anschließend beim Knutschen auf den Gehsteig zu schrubben. Das Geturtel war danach vorbei.
Was habe ich gelacht! Hier sind schon merkwürdige Menschen auf der Straße unterwegs. Dagegen sind die Spezialisten aus MSP, TBB, SW und KT richtig harmlos.
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Abladung |
Mittwoch, 13. Mai 2009, 17:28 Uhr unter Straßenverkehr. Von: Alex [ Kommentare: 10 ]
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Was eine Ladung ist, weiß ich. Dieses Mal habe ich aber nichts angestellt, ich wäre nur Zeuge gewesen. Nach der Ladung letzte Woche habe ich heute vom Amtsgericht N. eine Abladung bekommen. Ganz offiziell. Dieses Wort kenne ich nicht. Ich glaube auch nicht, dass das richtig ist. Ausladen kann man jemanden, wenn man ihn nicht mehr einladen will, aber abladen? Ich bin doch kein Schutt.

Das war bei der ganzen Sache übrigens noch die harmloseste Aktion, wenn man vom Scheibenwaschanlagenspritzen über einen halben Kilometer mal absieht.
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Ruhender Verkehr… |
Mittwoch, 15. April 2009, 12:52 Uhr unter Lästereien, Straßenverkehr, Würzburg. Von: Alex [ Kommentare: 1 ]
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Nachdem der Verkehrsüberwachungsdienst der Stadt Würzburg bekanntlich für den ruhenden Verkehr zuständig ist, muss der Verkehrsüberwacher auch hin und wieder ruhen, um den ruhenden Verkehr auch überwachen zu können. Ruht er nicht, könnte ihm ein ruhender Verkehrsteilnehmer entgehen, dessen Parkschein nach ein paar Minuten doch abgelaufen ist.

Ich hätte mich allerdings nicht in den Schatten gestellt, es war doch so herrlicher Sonnenschein wie heute. Besser, er hat die Ruhe weg als die Ruhe weg.
Und Wölffelstraße mit “ß”! Rettet diesen tollen Buchstaben vor dem allgegenwärtigen “ss”!
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Kack-Tankstelle |
Sonntag, 22. März 2009, 17:40 Uhr unter Straßenverkehr. Von: Alex [ Kommentare: 7 ]
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Wenn ich tanken muss, tanke ich in der Regel am Sonntagnachmittag, weil ich mir einbilde, dass das Benzin dann regelmäßig ein paar Cent billiger ist. Merkwürdig viel los war vorhin an der JET, habe ich gedacht und mich angestellt. Letztlich hat sich aber herausgestellt, dass tatsächlich gar nicht so viel los war, sondern ein Familienvater kacken musste und sein Geschäft wohl so dringend nach Erledigung rief, dass er sein bereits betanktes Auto nicht mehr an die Seite fahren konnte. So durften alle anderen hinter ihm warten, bis er endlich vom Klo geschlendert kam. Bei seinem Tempo habe ich mich gewundert, dass er sich im Laden nicht noch schnell etwas zum Lesen geholt hat. Eine Andeutung von “Eile” hat er erst gemacht, als er die Schlange gesehen hat. Fünf Minuten hat er uns bestimmt warten lassen. Als er dann weggefahren ist, war die Tankstelle auch wieder normal frequentiert und hat nicht den Eindruck erweckt, als gäbe es wieder einmal Benzin von einem Radiosender für ein paar Cent weniger.
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Mitgedacht! |
Samstag, 7. März 2009, 10:35 Uhr unter Straßenverkehr. Von: Alex [ Kommentare: 3 ]
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Auf der Fahrt nach Kitzbühel haben wir den Stau zwischen München, dem Inntal-Dreieck und Kufstein großräumig umfahren und haben in Bayrischzell die Schneeketten aufgezogen, weil für Sudelfeldstraße und Tatzlwurm Schneekettenpflicht gemeldet wurde.

Das Montieren der Schneeketten im tiefen Schnee ist natürlich eine nasse Angelegenheit, jeden Tag machen wir das auch nicht, also ist der Blick auf die Anleitung obligatorisch. Von oben Schnee, von unten Schnee, da ist die Anleitung schnell durchgeweicht und ich habe kurz überlegt, ob das nicht auch denen einfallen könnte, die so etwas produzieren.
Etwas unterhalb der Passhöhe haben wir dann auch gleich die Demontage ausprobiert, es hat sich nämlich schnell herausgestellt, dass die Straße gut geräumt war.
Eben habe ich die Schneeketten für mein Auto mal ausprobiert und schon beim Öffnen der Box habe ich mich gefreut, dass meine Anleitung einlaminiert ist. Und bunt, schließlich ist die Richtung der Haken nicht unerheblich. Einziger Fehler: Auf dem Bild sind andere Farben. Trotzdem gut mitgedacht.
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Technik macht dumm |
Donnerstag, 30. Oktober 2008, 17:17 Uhr unter Lästereien, Straßenverkehr. Von: Alex [ Kommentare: 4 ]
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Navigationssysteme machen dumm. Und wer schon dumm ist, wird dadurch noch dümmer und lässt sich völlig entmündigen, weil dem blöden Computer blind vertraut wird. Da kann man sich schon auf einem Feldweg festfahren, wenn man auf dem Weg zur Autobahn ist. Verkehrsschilder interessieren nicht mehr, wo man ist, ist auch egal, die Brabbelkiste auf dem Armaturenbrett wird einem schon den Weg weisen. Oder eben nicht.
Bei Münnerstadt ist eine 51-jährige Frau aus Karlsruhe – Gelbfüßler halt! – auf einem Feldweg stecken geblieben. Sie wollte auf die A71, ihr Navi kannte diese Autobahn aber nicht. Nach kilometerlanger Fahrt auf aufgeweichten (!) Feldwegen – typische Autobahnzubringer in Unterfranken – kam sie nicht mehr weiter und hat die Polizei angerufen, die aber nicht recht wusste, wo sie suchen soll, da das der Dame nicht bekannt war, sie hat sich ja stur auf die Ansagen ihres doofen Navis verlassen. Rechts, links, links, rechts. Das reicht doch.
Schließlich konnte die Frau gefunden werden, auch das Auto wurde wieder flottgemacht. Was lernen wir daraus: Eine Karte im Auto, die man auch lesen kann, ist immer noch besser als jedes blöde Navi. Und ein kompetenter Fahrer, der den Weg zur Autobahn nicht auf Feldwegen sucht, ist noch viel besser.
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Grüße aus der Schweiz |
Freitag, 28. März 2008, 9:31 Uhr unter Alltag. Von: Alex [ Kommentare: 2 ]
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Das wars mit dem Geheimfavoriten bei der EM. Gröhlend wollte ich gestern ursprünglich über die Grenze fahren und den Schweizer Amtmann an der Grenze fragen, wie denn am Mittwoch das Spiel ausgegangen ist. 4-0, 4-0, 4-0!!!!! Ein Einreiseverbot wollte ich aber mal ausnahmsweise nicht riskieren. 120 muss man hier auf der Autobahn fahren, man sollte es auch tunlichst vermeiden, schneller zu fahren, schon ab 3 km/h wird es teuer, richtig teuer.

Ein lustiges Volk, diese Schweizer. In Rapperswil sitze ich eben mal kurz am Rechner, um meiner Freude über den Sieg der deutschen Nationalmannschaft über die Schweizer Nati – die spricht man zwar Nazi aus, die Spieler werden meines Wissens aber nicht Nazis genannt – Ausdruck zu verleihen. Kaum über die Grenze gefahren, wurden wir vom Schweizer Radio DRS 1 beglückt. Mit einem volkstümlichen Lied eines jungen Mannes, der davon sang, dass er verlassen wurde. Er hat unglücklich geklungen, bei seinem Dialekt musste wir aber beide über ihn lachen. Den hätte wohl jede verlassen.
Alles tip, top gwese xi. Diese scheiß Schweizer Tastatur. Das ß muss als Sonderzeichen eingefügt werden. Viele Grüsse also von hier!
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Blind oder blöd oder blind und blöd |
Montag, 11. Februar 2008, 17:38 Uhr unter Straßenverkehr, Würzburg. Von: Alex [ Kommentare: 9 ]
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Auf dem Weg zur Schule hätte mich in der Seuffertstraße beinahe eine adipöse Frau mittleren Alters von meinem Fahrrad geschmissen, weil sie die Tür aufgerissen hat. Um Millimeter hat sie mich verfehlt und wäre ich nicht vom Mountainbiken einiges gewöhnt, ich hätte vor Schreck das Gleichgewicht verloren und unfreiwillig Kontakt mit dem Asphalt aufgenommen.
Meine Frage, ob sie a weng blööd woann is und net amal nach hinndn guck könnt, hat sie empört und wirklich vorwurfsvoll beantwortet, sie habe ja nichts gesehen. Konnte sie auch wirklich nicht, sie hätte nämlich vorher mal ihr Auto von der dicken Eisschicht befreien müssen. Ich habe ihr noch mitgeteilt, dass sie bescheuert ist und das die mit Abstand saublödeste Antwort war, die sie mir hätte geben können.
Fette Qualle! Solchen Leuten müsste man aus Prinzip die Tür aus der Angel fahren, ob sie der Polizei gegenüber dann die gleiche dämliche Antwort gegeben hätte? Meine Klasse hätte etwas lange auf mich warten müssen und der Ärger ist es letztlich auch nicht wert.
[Nachtrag: Das ist der 2500. Eintrag in meinem Blog]
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