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Blogroll die 2te
Kiliani vs. Mark Knopfler
Sonntag, 18. Juli 2010, 23:33 Uhr unter Kultur, Würzburg.
Von: Hank
[ Kommentare: keine ]

Vor rund einer halben Stunde kamen die letzten Töne vom Kiliani-Abschlussfeuerwerk herüber ins Frauenland. Dass sich meine Kiliani-Besuche auf das letzte Wochenende beschränkt haben, lag ja nicht nur an der Fußball-Weltmeisterschaft, sondern auch an meinem kurzfristig eingelegten Oberbayern-Aufenthalt.

Ein Höhepunkt war für mich der Fünfer-Looping, der in den letzten zwanzig Jahren vielleicht gerade dreimal in Würzburg gastiert hat. Vom Festbier war ich dagegen eher enttäuscht, das hat mir nämlich sonst besser geschmeckt. Als ich zum Abschluss noch beim Stadlwirt das Tucher-Festbier probieren wollte, bekam ich ein Radler serviert, das ich aufgrund der wenigen Zeit nicht mehr eintauschen konnte.

Den längeren Festbetrieb aufgrund des Mark-Knopfler-Konzerts an der Festung hab ich auch nicht ausgenutzt, weil die Busfahrer anscheinend keine Überstunden einlegen wollten. Mehr gibt es auch nicht zu sagen, aber somit kann ich noch ein paar Bilder einbauen.


Brüste sorgen für Entbrüstung
Mittwoch, 30. Juni 2010, 22:35 Uhr unter Lästereien, Würzburg.
Von: Alex
[ Kommentare: 6 ]

Und das in Würzburg. Eine 27-jährige Frau aus Baden-Württemberg hat es gewagt, sich auf der Alten Mainbrücke barbusig – ein schönes Wort! – zu sonnen. Entblößte Brüste zwischen den Brückenheiligen. Titten neben Pipin. Entbrüstete Passanten konnten das nicht zulassen und mussten den Brüsten auf der Brüstung ein Ende bereiten, sie waren doch zu brüstkiert ob dieses obszönen Anblicks, während einige brüstige Rentner ihre Freude hatten, weil sich jemand so brustikal nackig in der Öffentlichkeit zeigt.

Mal ehrlich, die feine englische Art ist das sicher nicht, sich in der Öffentlichkeit auf der Alten Mainbrücke oben ohne hinzulegen, aber der humorige Kommentar im Polizeibericht, dass die Brückenheiligen bei diesem Anblick förmlich versteinert waren, zeigt schon irgendwo, was man von dieser Art von Zivilcourage halten kann. Ich käme nie auf die Idee, deswegen die Polizei zu rufen, ich hoffe, der Anrufer ist in anderen Fällen genauso schnell, wenn es darauf ankommt. Bemerkenswerter finde ich aber fast das, was die Main-Post daraus gemacht hat:


Bildschirmfoto: Main-Post

Warum wird die Polizistin mit einen Ausrufezeichen (!) besonders gekennzeichnet? Hier wird die Neutralität eines Berichts aufgegeben, weil für den Verfasser die Tatsache, dass eine Polizistin einem Anti-Titten-Sondereinsatzkommando angehört, offenbar so außergewöhnlich ist, dass er diesem euphorischen Gefühl Ausdruck verleihen muss. Es war NICHT die Polizistin, die sich entblößt hat und es ist davon auszugehen, dass die Dame selbst auch schon Brüste gesehen hat. Die Polizisten können sich mit dieser Story aber auf jeden Fall vor ihren Kollegen brüsten. Eine Anzeige bekommt die junge Dame wegen Erregung (!), also wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses.

Und schon wieder gibt es kein Video vom Blut-und-Scherben-Sensationsfilmer der Main-Post. Der ist doch sonst immer vor Ort, wenn es was zum Glotzen gibt.


Auf zur Rastafahndung
Dienstag, 29. Juni 2010, 16:00 Uhr unter Lästereien, Würzburg.
Von: Alex
[ Kommentare: 1 ]

Ohne Rast und ohne Ruh sollte die Polizei schleunigst eine Rastafahndung einleiten, damit ihnen der Verbrecher mit den Rasterlocken nicht durchs Rasta fällt. Ansonsten ist die Rasterlocke als Haarteil einer männlichen Person bekannt, die zur Zeit Pause macht.


Bildschirmfoto: Main-Post

Zum Glück haben sie sich nicht auch noch an einer Waagen-Beschreibung versucht. Oder einer Wagen-Beschreibung, falls die Turnschuhe zu langsam waren. Danke an D. für das Bildchen.


Amboss, der Akkubohrinator
Montag, 28. Juni 2010, 0:15 Uhr unter Lästereien, Total bescheuert, Würzburg.
Von: Alex
[ Kommentare: keine ]

Sind das die Kinder von Frau Modern und Frau Talking?

Am Freitag war das meine Lieblingsschlagzeile in der Mainpost:


Bildschirmfoto: Mainpost

Was wollte der Mann? Den Polizisten das passende Gerät überreichen, weil bei ihm eine Schraube locker ist? Vielleicht hat er auch zu viel Amboss geschaut und hält sich jetzt für den Akkubohrinator. Ein Fall für Professor Edelsen.

Auftrag ausgeführt! Eine Hilti wäre aber sicher eindrucksvoller gewesen.


Umsonst & Draußen 2010
Samstag, 19. Juni 2010, 1:37 Uhr unter Kultur, Würzburg.
Von: Alex
[ Kommentare: keine ]

Endlich ist wieder Umsonst & Draußen. Nach dem Spiel gegen Serbien bin ich schleunigst von Selb nach Würzburg gefahren, habe mich umgezogen und war tatsächlich noch rechtzeitig an der Drinnen-Bühne im hinteren Bereich des Festivalgeländes am Bepo-Sportplatz. Die Ansage von Birigit Süß habe ich noch im Freien gehört, die ersten Klänge von Perennial Quest habe ich nicht verpasst. Zum Glück. Die Jungs geben viel zu selten Konzerte, ich habe mich wirklich sehr gefreut, die fünf mal wieder live zu sehen und ich wurde nicht enttäuscht. Toller Auftritt mit neuen Stücken.

Nach dem Auftritt von Perennial Quest bin ich gleich im Drinnen-Zelt geblieben, als Kontrast zum ProgRock gab es interessante Elektro-Musik von Juri Gagarin, Russen-Techno, wie im Programmheft angekündigt. Anfangs sehr ungewohnt, hat mich deren Musik richtig begeistert. So sehr, dass ich mir gleich danach die CD gekauft habe und die jetzt höre, während ich über das U&D blogge. Techno mit Gesang, hat wirklich geil geklungen, die Zugabe war dann ohne und auch richtig super.

Ein absolut toller Auftakt meines persönlichen U&D-Programms. Bei Björn muss ich mich nochmal bedanken, der hat mir Juri Gagarin nämlich ans Herz gelegt, weil er davon ausgegangen ist, dass mir das gefällt. Es hat.

Morgen gibt es meine Bilder vom U&D zusammen mit denen der anderen auch auf der Fotoseite des U&D sowie auf der U&D-Flickr-Seite.


Mama muss bei der Zeitung anrufen!
Donnerstag, 17. Juni 2010, 15:19 Uhr unter Straßenverkehr, Würzburg.
Von: Alex
[ Kommentare: keine ]

Der Artikel in der Mainpost ist schon lustig: Ein Abiturient hat auf der Talavera geparkt, um sich seine Prüfungsergebnisse abzuholen, er war allerdings nicht reif genug, die Parkverbotsschilder, die dort schon seit längerem die Sperre wegen des Kiliani-Aufbaus ankündigen, richtig zu lesen, und als er zurückgekommen ist, war sein Auto weg. Nicht mehr da. Abgeschleppt. Echt dreist, diese böse Stadt Würzburg.

Weil die Reifeprüfung manchmal auch Reifeprüfung heißt, hat der Bursche seine Mutter losgeschickt, die bei der Stadt und bei der Zeitung den Aufstand probt und sich beschwert, weil sie ihren Sohn natürlich voll und ganz versteht, da die Parkverbotsregelung auf dem Platz missverständlich sei. Irgendwie putzig, dass das jetzt so in der Zeitung steht.

“Ich habe aber gedacht…” hilft im Leben nach der Schule nicht immer weiter.


Die Main-Post und ihre Online-Umfragen
Freitag, 4. Juni 2010, 11:30 Uhr unter Lästereien, Politik, Würzburg.
Von: Alex
[ Kommentare: 4 ]

Sie lernen es einfach nicht…

Die Auflage der Main-Post wird immer wieder gerne mit “bis zu 140.000 Exemplaren” angegeben, mit der man insgesamt sogar eine halbe Million Leser in der Region erreichen will. Auf der Online-Seite werden dann lustige Klick-Umfragen geschaltet, deren Ergebnisse dann immer wieder gerne als nicht-repräsentative Umfrage in der Druckausgabe verwurstet werden. Dass dann aber aus 712 Online-Nutzern, die sich mit der überwältigenden Mehrheit von 28,1% für Margot Käßmann und gegen Joschka Fischer, Ursula von der Leyen, Edmund Stoiber und die anderen gerade verfügbaren Namen enschieden haben, die Überschrift “Main-Post-Leser wollen Käßmann als Bundespräsidenin” wird, ist mehr als peinlich. Immerhin 0,49103448% der Leser haben abgestimmt, wenn man davon ausgeht, dass es nur 145.000 Leser gibt. Dabei ist aber nicht eingerechnet, dass bei der Main-Post jeder so oft abstimmen kann, wie er gerade Lust und Zeit hat, auch wenn ich schwer davon ausgehe, dass Frau Käßmann nicht wie andere für sich geklickt hat.

Angenommen, die Main-Post hätte Franz Beckenbauer, Stefan Raab, unsere Grand-Prix-Gewinnerin Lena, Horst Schlämmer und Günther Jauch ins Umfrage-Rennen geschickt, wir hätten uns alle sicherlich über die Schlagzeile “Überwältigende Mehrheit: Main-Post-Leser fordern Lena als Bundespräsidentin” freuen dürfen.

Eine andere, gerne genutzte Baustelle bei der Main-Post sind die völlig anonymen und meist ziemlich prolligen bzw. dummen bzw. debilen bzw. hirnlosen bzw. dämlichen Kommentare, aus denen dann in der Druck-Ausgabe immer wieder ein Artikel wird, der mit “Heftige Diskussion im Internet” betitelt wird…

Übrigens: Ich lese die Main-Post, aber ich will nicht Frau Käßmann als Bundespräsidentin. Mindestens zwei Leser meines Blogs wollen Uli Hoeneß als Bundespräsident, das sind prozentual schon mehr Leser als bei der MP-Umfrage.


Programmhefte fürs U&D und eine iPhone-App
Mittwoch, 26. Mai 2010, 11:19 Uhr unter Kultur, Würzburg.
Von: Alex
[ Kommentare: 6 ]

Noch gut drei Wochen, dann beginnt auf den Mainwiesen das Umsonst & Draußen, kurz, das U&D. Vom 18. bis 20. Juni gibt es bei hoffentlich schönstem Wetter wieder tolle Musik, für jeden Geschmack ist ganz bestimmt etwas dabei, und wenn auf der einen Bühne Folk die Ohren quält, kann man ja die Bühne wechseln, wie ich das alljährlich reflexartig mache. Ich bin nach vielen U&D-Festivals in dieser Hinsicht 100% Pawlow-konditioniert. Die Bühnenaufteilung des letzten Jahres, die mir sehr gut gefallen hat, wird beibehalten, aber natürlich noch optimiert. Wie gewohnt steht die große Draußen-Bühne, die Open-Air-Bühne, am Eingang Friedensbrücke, am anderen Ende findet sich die Drinnen-Bühne in einem großen Zelt, das dieses Jahr aber noch besonders gestaltet wird. In den Umbaupausen auf der großen U-Bühne wird auf der U25-Bühne von jungen Nachwuchsmuikern gerockt, letzten Jahr haben die das so gut gemacht, dass im Handumdrehen doch eine zwei Open-Air-Bühne entstanden ist. Das ruft nach Wiederholung.

Neu ist Festzelt gegenüber der U-Bühne. Dort werden nicht nur – ganz wichtig – die Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft übertragen, dort gibt es auch Kaffee und Kuchen, die Distelhäuser-Brauerei bietet dort auch die Biere an, die es an den zahlreichen Schank-Stationen nicht gibt und nach den Festival-Konzerten gibt es dort ab 0.00 Uhr das Danach & Drinnen mit leiseren Tönen, damit die Anwohner nicht gestört werden. Der gemeine Würzburger beschwert sich schließlich gerne. Wer es auch danach noch lauter braucht, kann in den Posthallen weiterrocken, dort geht es nämlich auch Danach & Drinnen weiter.

Nicht zu vergessen ist da natürlich das Kinder-Kultur-Zelt, wo es auch Musik gibt, aber auch viel Unterhaltung für die Kleinen. Alles zum Programm auf den verschiedenen Bühnen findet sich wie immer im Programmheft, das seit ein paar Tagen überall in Würzburg ausliegt, und natürlich auf der Homepage des U&D. Ganz neu – und seit heute kostenlos erhältlich – ist die App (ich kann dieses Wort nicht leiden) fürs iPhone und den iPod touch. Auch hier gibt es alles Wissenswerte zum Programm, dazu kann man sich ganz einfach sein eigenes Programm zusammenstellen, für die Allergiker wird ein Pollenflugkalender angeboten.

Damit es auch weiterhin umsonst und draußen Musik geben kann, wiederhole ich natürlich wie jedes Jahr den Aufruf, fürs Festival zu trinken, da sich das Festival vor allem über die Getränkeverkäufe refinanziert. Nicht nur Bier-Trinken hilft also, auch Cola, Wasser, Apfelschorle unterstützen das U&D. Getränkeschmuggel ist scheiße und 3€ für ein 0,4-Getränk sind wirklich nicht teuer.

Fotos und kleine Berichte vom Festival werden ständig aktualisiert, ich werde selbstverständlich auch wieder auf dem U&D unterwegs sein, fleißig Bilder machen und von dort berichten.


Durch den Guttenberger Forst zur Festung
Dienstag, 25. Mai 2010, 18:23 Uhr unter Sport, Würzburg.
Von: Alex
[ Kommentare: 1 ]

Nachdem ich mein gestriges Wespenstich-Delirium weggeschlafen habe, war ich heute wieder fit, um mit dem MTB loszufahren. Durchs Steinbachtal bin ich in den Guttenberger Forst gefahren, wo ich mir die neue Wildbrücke über die A3 angeschaut habe. Schon toll, was dort in den letzten zwei Jahren entstanden ist, wenn ich mir diesen Blogeintrag vom April 2009 anschaue, wo ich den Baufortschritt fotografiert habe. Kein einziger Lastwagen war dort unterwegs, auf beiden Spuren wird inzwischen gefahren und auch die Autobahnauffahrt in Kist sieht so aus, als ob sie fast fertig ist.

Im Waldbüttelbrunner Wald war ich auf den Pfaden meiner Kindheit unterwegs und ich bin jedes Mal wieder fasziniert, auf welchen Wegen ich früher völlig schmerzfrei mit meinem ungefederten Rad ohne Gangschaltung rumgefahren bin. Vom Höchberger Hexenbruch hat man eine tolle Aussicht auf die Festung und die Stadt, überhaupt habe ich am Ende meiner kleinen Runde die Festungsanlage ein bisschen erkundet und mich gefreut, wie toll unsere Festung Marienberg doch ist. Die Anlage selbst, die Aussicht, die Ruhe. Echt super.


Ein paar Bilder vom 10. iWelt Marathon Würzburg
Montag, 24. Mai 2010, 14:29 Uhr unter Sport, Würzburg.
Von: Alex
[ Kommentare: 1 ]

Wie schon im letzten Jahr durfte ich wieder mit dem Rad die Besten beim 10. iWelt Marathon Würzburg eskortieren. Zunächst habe ich den Führenden beim Halbmarathon begleitet. Ich habe noch nie jemanden so schnell laufen sehen wir den Kenianer Moses Kiptum, im Fernsehen sieht das lange nicht so schnell aus, live ist das wirklich höchst beeindruckend. Wie ein Uhrwerk ist er gelaufen, Kilometer für Kilometer und sobald ich mein Rad mal rollen ließ, wurde ich auch schon überholt. Faszinierend.

Nach dessen Zielankunft (21km in 1:06:26) habe ich den zweitplatzierten Mann begleitet. Lange war das der favorisierte Kenianer Samson Siparimuk, der sich dann aber auf dem Weg nach Heidingsfeld mächtig ins Zeug gelegt hat, um den lange führenden Schotten Neil Renault einzuholen. Am Mainkai auf der Höhe der Mainkuh war es dann soweit und die Führung hat gewechselt. Auf mein Exklusivfoto dieses Moments bin ich richtig stolz, das hat nämlich keiner der vielen Fotografen.

Ein besonderes Bild hat T. geboten: Der Freilauf seines Mountainbikes war kaputt, also ist er kurzentschlossen mit einem Museumsstück mit drei Gängen gefahren, an das er aber immerhin noch Klickpedale montiert hat.

Einer der Verantwortlichen hat augenzwinkernd bemerkt, ob das nicht frauenfeindlich sei, mit einem solchen alten Drahtesel die Führende beim Marathon begleiten zu wollen. Dafür reicht’s wohl…

Respekt vor der Leistung aller Läufer. Für mich wäre das nichts.


Würzburch ist einfach schön!
Montag, 24. Mai 2010, 1:16 Uhr unter Würzburg.
Von: Alex
[ Kommentare: keine ]

Eine kleine Liebeserklärung an meine Heimatstadt, in der ich mal wieder zwei Wochen am Stück leben darf.

Mit einem wunderbaren Frühlingsabend bin ich am Freitag begrüßt worden und habe den auf der Alten Mainbrücke gleich ausgiebig genossen. Sehr schön, der Blick mainabwärts. Auch heute Abend war es einfach schön, die Sonne über Würzburg und Umgebung zu genießen.


Rush Aua!
Mittwoch, 19. Mai 2010, 14:35 Uhr unter Lästereien, Straßenverkehr, Würzburg.
Von: Alex
[ Kommentare: 2 ]

Wer in fremden Sprachen nicht firm ist, sollte im Deutschen bleiben, das ist für viele schwer genug:


Bildschirmfoto: Main-Post

Wunderbar! Ramsauers Zeit ist gekommen, seit Raschauers Zeit abgelaufen ist. “menschenkind” empfehle ich, in Zukunft “zu Stoßzeiten” zu benutzen. “Stoßzeiten”, nicht “Stosszeiten”, falls es wieder einmal Probleme mit dem “ß” gibt, das es immer noch gibt. Vielleicht bauen sie im Schwarzwald demnächst nicht nur Kuckucks-, sondern auch Ochsenuhren. Wäre doch mal was… Da schnaubt dann zur vollen Stunde immer der Hourochse.


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