Die Sorgen des Herrn Jüstel

Alex

24. April 2014

2 thoughts on “Die Sorgen des Herrn Jüstel

  1. Ich muss dir ganz leise widersprechen. Ich kenne durchaus praktizierende Christen, die die Sache mit dem Glauben sehr ernst nehmen und bis zum sprechen eines sehr direkten Machtworts immer mal wieder mehr oder weniger subtil versucht haben mich, als bekennenden Taufschein- und U-Boot-Christen, dazu zu bringen ihre Sicht der Dinge zu teilen, was so weit ging, dass man mich sogar ins Gebet mit einschließen wollte. Und das waren keine Sektenanhänger sondern das was man landläufig als „Protestant“ kennt.

    In der Kombination „Jesus -Kreuz – andere Kultur“ muss ich schmunzelnd immer wieder an (ich glaube es war) Almanya denken, als die Kinder frisch aus der Türkei das erste Mal damit konfrontiert werden, dass die komischen Deutschen einen anbeten der barbarisch ans Kreuz geschlagen wurde.

    Letztlich sind solche Sachen wahrscheinlich immer sonstwie getriebene Profilierungsversuche. 90 % der Leute, die es betrifft, interessiert es nicht oder sie lachen sogar drüber.

  2. Oh, zumindest von Evangelikalen wurde ich auch schon in dieser Weise belästigt und habe das auch als Belästigung empfunden. Als Profilierungsversuch von Herrn Jüstel sehe ich das auch.

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