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Blogroll die 2te
Religion im Bundestag
Freitag, 17. Dezember 2010, 9:48 Uhr unter Politik.
Von: Alex
[ Kommentare: 1 ]

Wofür braucht Die Linke einen religionspolitischen Sprecher? Reden von etwas, von dem man hinter seinem idealistisch verblendeten Brett vorm Kopf keine Ahnung hat? Da fordert mal wieder jemand Toleranz und ist selbst am allerwenigsten tolerant. Toleranz hilft nur den Rücksichtslosen? Kommt mir bekannt vor. Raju Sharma versucht sich gerade daran, über Religion und Religionsfreiheit zu reden und verzapft so einen schlimmen Stuss, dass ich mir das Gerät von Mike Krüger aus Die Einsteiger wünsche, um in meinen Fernseher einzusteigen, um diesem Schwätzer laut und deutlich meine Meinung zu geigen. Von der jüdisch-christlichen Tradition – “das Gerede davon” – will er nichts wissen, weil ja auch der Islam gleichberechtigt zu Deutschland gehört, die christliche Weltsicht versucht er mit der Haltung der Piusbrüder zu belegen und dann zitiert er auch noch der Bibel, “aus ihrer Bibel”, wie er spöttisch bemerkt. Würde jemand in dieser Weise aus seinem… Ach, lassen wir das. Die Kreuze in den Klassenzimmern prangert er an, er sieht die Religionsfreiheit in Deutschland nicht verwirklicht und redet darüber hinaus so viel Unsinn, dass es eine Erlösung war, als der rote Dünnbrettbohrer endlich das Redepult verlassen hat.

Und dass die grüne Fundamentalopposition eine Papstrede im Bundestag während dessen Deutschlandbesuch im nächsten Jahr verhindern will, passt auch ins Bild (Papst Benedikt XVI. folgt einer Einladung Volker Lammerts und hat nun Interesse bekundet, eine Rede halten zu dürfen), Volker Beck überlegt gleich, welchen Vertreter anderer Religionen er ebenfalls einladen kann. Dann soll er mal das schwule Oberhaupt/ die lesbische Oberhäuptin suchen. Dumm nur, dass andere Religionen so was nicht haben. Aber dagegen sind sie.


Sind Linke-Politiker gleicher?
Freitag, 9. April 2010, 8:04 Uhr unter Politik, Würzburg.
Von: Alex
[ Kommentare: 3 ]

Während anderen Kindergeld und Geldgeschenke über 50€ auf die Hartz-IV-Bezüge angerechnet werden dürfen und jeder noch so kleine Nebenverdienst ebenfalls vom Regelsatz abgezogen wird, disqualifiziert sich derzeit die Würzburger Stadträtin der Linken selbst, da sie vor dem Sozialgericht geklagt hat, weil sie nicht wollte, dass ihre Sitzungsgelder angerechnet werden. Stolze 651,16€ bekommt sie jeden Monat, diese will sie behalten, da sie ja auch höhere Ausgaben habe, die sie aber nicht nachweisen will. Zum Glück hat das Gericht die Klage abgewiesen, jetzt klagt die Stadträtin eben vor dem Landessozialgericht in München.

Meines Wissens ist der Höchstsatz deutlich niedriger, somit sollten die Mehrkosten damit auch gedeckt sein, große Wahlkreisreisen lassen sich ja auch mit dem Fahrrad bewältigen. Interessant eigentlich, aber nicht weiter verwunderlich bei dieser “Partei”. Linke Mitnahmementalität halt.


Haarsträubend
Samstag, 20. März 2010, 12:18 Uhr unter Politik.
Von: Alex
[ Kommentare: 1 ]

Glauben die kommunistischen Träumer von der Linken eigentlich ihr eigenes Gewäsch oder suchen sie sich nur bewusst ein Klientel, das vielleicht zu dumm ist, um den Schwachsinn als Schwachsinn zu verstehen?

Reichtum soll steuerlich so umverteilt werden, dass dadurch sogar die Mordrate sinkt, weil alle glücklicher sind und die Reichen sich nicht mehr in Ghettos zurückziehen müssten. Einführung der 30-Stunden-Woche (wahrscheinlich bei mindestens gleicher Bezahlung wie bisher) und Zulassung des Generalstreiks als Kampfmittel der Arbeiterklasse. Haarsträubend. Und irgendwie lustig. Vielleicht lacht sich Herr Ernst in seinem Porsche ja regelmäßig kaputt.


Anbiedern bei den Linken
Montag, 28. September 2009, 22:04 Uhr unter Politik.
Von: Alex
[ Kommentare: 10 ]

Hätten Steinmeier und Müntefering vor der Wahl ein Bündnis mit den Linken nicht kategorisch ausgeschlossen, das Debakel wäre wahrscheinlich noch größer geworden. Die Koalitionsverhandlungen im Saarland und in Thüringen wurden aus gutem Grund nicht vor der Bundestagswahl abgeschlossen, jetzt kann im Zweifel ein Bündnis mit den Linken auch im Westen eingegangen werden, weil man ja den Wählerwillen respektieren will. Der Wählerwille hat auch immer wieder Neonazis in die Landtage gespült, die wurden – Gott sei Dank! – nicht salonfähig gemacht. Im Osten waren es zunächst Minderheitsregierungen, in denen man sich von der PDS tolerieren ließ, irgendwann hat dann Wowereit koaliert. Macht ist schließlich auch was Geiles, inzwischen ist es nichts Außergewöhnliches mehr und die Ossis wählen munter die politischen Nachfolger der Menschen, die sie 40 Jahre eingesperrt haben, und auch im Westen ziehen die Linken in immer mehr Landtage ein. Den Umgang mit den Linken mit dem mit den Grünen vor 20 Jahren zu vergleichen, finde ich auch sehr merkwürdig, zumal sich die Grünen nur selten dagegen verwehren.

Bei den Grünen weiß man – leider – nicht so genau, was sie genau von einer Zusammenarbeit mit den Kommunisten halten. Unentschlossen wirken sie, ein klares Statement hört man von niemandem, über Rot-Rot-Grün wird so selbstverständlich diskutiert wie über Schwarz-Gelb oder die Große Koalition. Jamaika ist ja auch keine wirkliche Alternative, als reine Oppositionspartei finde ich die Grünen wirklich verschenkt. Warum lehnen sie die Zusammenarbeit mit den linken Bauernfängern nicht ab, wieso macht man es Gysi und Lafontaine so einfach, immer mehr Fuß zu fassen, so sehr, dass sie mit über 12% die Grünen deutlich hinter sich lassen konnten? Schwarz-Geld Schwarz-Gelb scheint da die größte Katastrophe zu sein.

Dann das Geschwafel von den Westlinken, die ja so anders seien, da sie ihre Wurzeln schließlich in der SPD und WASG haben und und und bla bla bla. Sie sind Mitglied in der Partei und verfolgen sicherlich keine andere Linie als die roten Socken im Osten, Gysi und Lafontaine, eine gefährliche Mischung. Neo-Stalinisten, andere tiefrote Kommunisten und Sozialisten, Ex-Stasi-Mitarbeiter und DDR-Verharmloser sind in dieser Partei daheim, im Osten feiern sie einen Triumph nach dem anderen. Warum? Wenn auf Plakaten mit durchgestrichenen Hakenkreuzen geworben wird, ist das die gleiche billige Rattenfängerei bei den weniger Gebildeten wie all die blöden und saublöden Parolen, mit denen im Wahlkampf geworben wurde. Ist es ein Zufall, dass sich von weitem die Plakate der NPD und der Linken kaum unterscheiden ließen? Knallrot, dumme Sprüche, einmal eben linksaußen, einmal rechtsaußen. Die Linken sind eine Mehrheitspartei im Osten. Das ist leider so. Wieso nur hat man die SED-Nachfolger nicht genauso behandelt wie die Neonazis?

Ich bin wirklich gespannt, wie sich die SPD in den nächsten Jahren gegenüber den Linken profilieren will, damit die endlich wieder deutlich zurückgedrängt werden und mit ihren dummen und nicht-finanzierbaren Forderungen nicht noch stärker werden und der SPD weiter das Wasser abgraben. Ohne Steinmeier und Müntefering könnte die Annäherung sehr schnell passieren, wenn Gabriel, Nahles, Drohsel, Wowereit & Co. das Sagen haben. Was Ypsilanti in Hessen abgezogen hat, war sehr bezeichnend. Die angekündigte Runderneuerung wird interessant.


Einfach nur dumm I
Montag, 7. September 2009, 22:08 Uhr unter Politik.
Von: Alex
[ Kommentare: 8 ]

Was macht Die Linke zu einer Alternative bei der Wahl, wieso denken SPD und Grüne ernsthaft darüber nach, mit einer solchen Partei zusammenzuarbeiten? Sich über Goldzähne für Ausländer und Zahnlücken für Deutsche zu beschweren, ist nicht intelligenter und solch blöde Parolen zielen auf die gleichen Wählergruppen ab: Die Menschen, denen es sowieso schlecht geht.

reichtumfüralle reichtumbesteuern

Widersprechen sich die Plakate oder sollen die sich ergänzen? Erst werden alle reich, dann werden alle besteuert und der Staat ist am Ende auch reich, um dann im blühenden sozialistischen Deutschland den Reichtum des Staates wieder zu verteilen. Interessant. Durchdacht? Sicher nicht.

geldbildung

Und wenn dann alle reich sind UND gebildet, wer wählt dann noch die Kommunisten?


Wählerverdummung
Sonntag, 7. Juni 2009, 0:01 Uhr unter Politik.
Von: Alex
[ Kommentare: 10 ]

Heute ist Europawahl. Ich gehe wählen und hoffe, dass das möglichst viele auch tun und die ohnehin schon niedrige Wahlbeteiligung nicht noch niedriger ausfällt als befürchtet. Zum Wählerverdruss tragen auch solche Wahlplakate bei, die den Wähler entweder für dumm verkaufen oder davon ausgehen, dass der angesprochene tatsächliche Wähler so dumm und ungebildet ist, dass er auf diese Rattenfängerei hereinfällt:

lissabon_krieg

Was haben denn bitte die Lissabon-Verträge mit Krieg zu tun? Versailles, Locarno, Lissabon, alles das Gleiche… Wer die Linken oder die Republikaner mit ihren debilen Parolen wählt, sollte vielleicht erst nochmal in die Schule gehen. Am Werktag, nicht am Wahltag.

Glauben die das eigentlich selbst? Der Wahlomat hilft bei der Vor-Information.


Herrliches Gekeife am Sonntagabend
Montag, 19. Januar 2009, 12:05 Uhr unter Fernsehen, Politik.
Von: Alex
[ Kommentare: 1 ]

Die gestrige Diskussionsrunde bei Anne Will hat richtig Spaß gemacht. Zu Gast waren NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit, Brigitte Seebacher, Michel Friedman und die Oberkommunistin Sahra Wagenknecht von den SED-Erben.
Es sollte zwar eigentlich nur über den Wahlkampf und das Ergebnis der hessischen Landtagswahl diskutiert werden, es wurde aber eine mitunter hitzige Debatte unter anderem über Verstaatlichungen und Teilverstaatlichungen, in der Frau Wagenknecht irgendwann nur noch dümmlich unbeholfen lächeln konnte, weil sie von Frau Seebacher und Herrn Rüttgers ordentlich rundgemacht worden ist, nachdem sie nicht mehr konnte, als ihre einstudierte Systemkrtik loszuwerden. Rüttgers fuhr sie nach einer Unterbrechung barsch an, die Linke sei politikunfähig, Wagenknecht solle jetzt mal ruhig sein, sie habe keine Ahnung von Wirtschaft, schwadroniere aber munter darüber. Es wurde wieder einmal herrlich gestritten, auch Anne Will bekam von Rüttgers ihr Fett weg, weil sie nach Rüttgers’ Meinung Wagenknechts Verstaatlichungsgequatsche zuließ, seinen Konter aber abwürgen wollte.

Eine sehr interessante Sendung, in der sich zeigte, dass Frau Wagenknecht dort genauso überflüssig war wie ihre Partei in deutschen Parlamenten. Interessant auch, für wie fremdenfeindlich Herr Friedman die Deutschen hält.


Welke rote Nelken
Dienstag, 13. Januar 2009, 21:00 Uhr unter Politik.
Von: Alex
[ Kommentare: keine ]

Von welcher Revolution träumen diese Deppen eigentlich? Treu ergeben gedenken sie des 90. Todestages von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht und marschieren “brav” mit, aber wahrscheinlich haben sie gar keine Ahnung, wem der alljährliche Gedenkmarsch, der in der DDR noch ein Staatsereignis war, eigentlich gewidmet ist? Im Zweifel reicht es gehört zu haben, dass die beiden sozialistischen Revolutionsführer des Spartakus-Bundes von rechten Freikorps ermordet wurden. Ganz geschwind wird noch ein absurder Bezug zwischen der damaligen Geschichte  und heute hergestellt, im Zweifel muss eben der Krieg Israels gegen die Hamas herhalten, Kapitalismus und Imperialismus sind sowieso immer scheiße und Faschisten findet man auch irgendwo, und sei es die Bundeswehr, die Freikorps bilden soll. Wie bescheuert.

Etwas bizarr mutet schon an, was sich da mit den Anhängern der SED-Nachfolger versammelt und den Rote-Nelken-Gedenktag nutzt, um einmal mehr kommunistische Parolen und sonstigen Mist zu verbreiten. Wer Parolen wie “Revolution statt Deutschland! Nie wieder Deutschland! Fuck off!” verbreitet, darf sich gerne ein anderes Land suchen, am besten Kuba oder Nordkorea, wo es den Menschen so gut geht, weil alles gerecht geteilt wird und die Machthabenden ihr letztes Hemd für die Armen geben. Oder wir greifen den Vorschlag wieder auf, den Nazis und Kommunisten Land zu geben – die Kommunisten dürfen sich sogar einmauern – und sie mit ihren gewünschten Herrschaftsformen vor die Hunde gehen kolossal scheitern zu lassen. Vielleicht begreifen sie dann, welch unschätzbaren Wert die Demokratie hat. Rein lassen wir sie dann aber nicht mehr.

Luxemburg und Liebknecht rotieren wahrscheinlich im Grab, wenn sie sehen könnten, wer heute vorgibt, ihren Ideen nahezustehen. Im Gegensatz zu den Menschen des 21. Jahrhunderts haben die beiden allerdings noch nicht erlebt, dass der Sozialismus zwar eine nette Idee ist, aber eben nur auf dem Papier funktioniert.


Dann sperren wir halt wikipedia.de…
Sonntag, 16. November 2008, 20:49 Uhr unter Medien, Internet, Computer, Politik.
Von: Alex
[ Kommentare: 5 ]

Wenn dieses Thema sogar bei Biffo und Hisky auftaucht, kann ich das nicht unkommentiert lassen. Ich wollte erst nichts dazu schreiben, weil ich es bezeichnend fand, dass ausgerechnet ein Politiker der SED PDS LInkspartei Linken (wie sie derzeit heißt) hinter der Sperrung der deutschen Seite wikipedia.de steht. Ist er doch nicht der erste aus der Partei, der den Rechtsstaat bemüht, um… Ich erspare mir besser einen Kommentar.


Bildschirmfoto: www.wikipedia.de (16.11.2008)

Lediglich eine Hinweisseite ziert wikipedia.de, die Weiterverlinkung von Wikimedia auf die offizielle deutsche Wikipedia-Seite de.wikipedia.org in den USA ist gerichtlich untersagt worden, obwohl dort die beanstandeten Inhalte weiterhin zu lesen sind bzw. waren, es wurde fleißig editiert. Mir erschließt sich jedenfalls nicht, ein Zugangsportal sperren zu lassen, während die eigentliche Seite mangels rechtlicher Handhabe unberührt bleibt, weil dort Sachen stehen, die man nicht lesen will. Googelt man, kommt sowieso automatisch der richtige Link zum Wikipedia-Artikel.

Wenn es Bekanntheit war, die der Herr Bundestagsabgeordnte von den Linken gesucht hat, die hat er gefunden. Mathematisch ausgedrückt ist, jetzt begebe ich mich fachlich auf ganz dünnes Eis, die Beliebtheit des Herrn, dessen Name hier nicht auftauchen wird, wohl umgekehrt proportional zur Bekanntheit gesunken…  Am Wochenende wurde auf jeden Fall fleißig darüber berichtet und noch heftiger diskutiert, heute hat der Herr wohl seinen Internet-Feldzug beendet. Früher oder später leitet wikipedia.de dann wieder weiter, kurioserweise hat die Sperrung dem Verein Wikimedia einen Spendenboom beschert.


Kommunismus 2008
Montag, 15. September 2008, 20:22 Uhr unter Politik.
Von: Alex
[ Kommentare: 2 ]

Herr Lafontaine will also laut Spiegel reiche Familienbetriebe wie den Automobilzulieferer Schaeffler enteignen, weil er glaubt, niemand könne legal so viel Geld ansammeln, sondern dies nur bewerkstelligen, indem er immerzu die Belegschaft enteignet. Vielleicht sollte man doch darüber nachdenken, allen Nazis und Kommunisten Land zur Verfügung zu stellen, sie einzumauern und ihnen den Auftrag geben, einen funktionierenden Staat aufzubauen. Wenn sie gescheitert sind, feiern wir wieder Wiedervereinigung und haben einen weiteren Feiertag, während die Verantwortlichen hoffentlich nach Südamerika flüchten, dort haben sich ja nicht nur die Honeckers ganz wohl gefühlt.

Mit solchen Leuten soll zusammengearbeitet werden? Und was sich Altkanzler Schmidt erlaubt hat, wirklich unglaublich. Da muss sich die Linkspartei aber richtig empören.


Huber vergleicht die Linken und die Rechten
Donnerstag, 4. September 2008, 11:34 Uhr unter Politik.
Von: Alex
[ Kommentare: 5 ]

CSU-Chef Erwin Huber hat die Anhänger der KPD SED PDS Linken mit Wählern der NPD, DVU oder Die Republikaner verlichen und diesen mangelnde Verantwortung vorgeworfen. Die Linke ist jetzt natürlich über den Vergleich höchst empört und attackiert Huber vorsichtshalber als Demagogen, der gegen soziale Gerechtgikeit sei, für die wohl allein die Kommunisten sorgen können. Unglaublich, was der Huber sich erlaubt. Vergleicht der einfach mal so Linksextremisten und Rechtsextremisten. Der Kommunismus war ja nie etwas Böses, hat keine Opfer gefordert und letztlich wäre es allen gut gegangen, wenn das System funktioniert hätte. Nur der Nationalsozialismus war böse und nur die rechtsextremistischen Parteien sind böse. Und nur die rechtsextremen Parteien gehen mit billigen Parolen dort auf Wählerfang, wo sie auf offene Ohren stoßen. Hakenkreuze sind verfassungsfeindlich, Hammer und Sicher beliebte Motive auf T-Shirts. So ist das eben. Und wenn letztes Jahr jemand mit einem Gestapo 2.0 auf seinem Hemd rumgelaufen wäre, hätte es sicher mehr Ärger gegeben als beim oft gesehenen Stasi 2.0.

Für die gute Sache ist alles recht. Wenn es um Frieden auf der Welt geht, werden auch mal tote Bundeswehr-Soldaten von “Friedenskämpern” verhöhnt. Laut Bild.de stehen diese Friedenskämpfer der Linken ziemlich nahe.

Die Verharmlosung und Etablierung der SED-Nachfolger schreitet munter voran und im Saarland liegt die Linke erstmals im Westen vor (!) der SPD. Traurig. Will Frankreich das Saarland nicht zurück?


Ideologischer Schwachsinn II
Samstag, 7. Juni 2008, 1:04 Uhr unter Fußball, NM / International, Politik.
Von: Alex
[ Kommentare: 7 ]

Claudia Roth, die grüne Bundesempörungsbeauftragte, war bei der WM stolz darauf, viele Fahnen zu hissen, weil man, deutet man ihre Worte, scheinbar durch eine schwarz-rot-goldene Fahne allein schnell als Nationalist gelten könnte. So ein Käse! Stolz auf sein Land zu sein, fällt manchen Leuten scheinbar auch im 21.Jahrhundert sehr schwer. Das aber nur am Rande, schließlich ist das noch harmlos gegen das, was jetzt Vertreter der unsäglichen Linken Kommunisten in Richtung der vielen fußballbegeisterten Fußballfans losgelassen haben:

Es werde durch die vielen schwarz-rot-goldenen Fahnen der Eindruck vermittelt, die Menschen lebten gerne in unserem Land, dabei leben vielen am Existenzminimum und Rassismus gibt es auch. Das kotze sie an, gab die Jugendkordinatorin der sächsischen Linkspartei geistreich von sich. Dass es denen, die keine Arbeit haben, aber im Vergleich zu Armen anderer Länder immer noch recht gut geht, vergisst sie, wie Frittenmeister auch festgestellt hat. Die Fahnen würden ein nationales Zusammengehörigkeitsgefühl symbolisieren, das andere ausgrenzt. Was für ein Schwachsinn! Und: Linke könnten nicht gleichzeitig Fußballfans sein. Auch gut. Sollen sie doch bleiben, wo sie sind. Scheiß !!!! Ich lebe gerne in diesem Land und ich werde wieder stolz meine Fahne mit mir herumtragen.

Und dieser Riesen-Bullshit, unser Schwarz-Rot-Gold mit Nationalismus und den Nazis in Verbindung zu bringen, die Nazis haben diese Farben als Symbol der Weimarer Republik abgelehnt. Das nur mal nebenbei. Wieso ziehen sch diese Hardcore-Kommunisten nicht einfach in irgendeine Einöde in Sibirien zurück und spielen wieder DDR, so richtig mit leeren Regalen, wertlosem Geld und totaler Überwachung? Stattdessen vergällen sie hier die Stimmung und nerven mit immer dümmeren Aktionen und “Weisheiten”! Miesmacher! Wenn denen das Land, in dem sie leben, nicht passt, sollen sie konsequent sein und auswandern. Alle.

Und am Rande des Bundeskongresses der Grünen Jugend fanden es ein paar ganz bescheuerte Herren originell, auf unsere Fahne zu pinkeln. Na Mahlzeit, so was schwingt sich auf, der politische Nachwuchs zu sein. Hätten andere aber – mal angenommen – auf eine türkische Fahne gepinkelt, hätten wir von Frau Roth bestimmt etwas gehört.


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