Home
Archiv-Suche
  • Du durchsuchst derzeit das Archiv der 'Alltag' Kategorie.
Vor einem Jahr
    • 30.07.2009 An dem Tag wurde nix gebloggt.
Tags
Archiv
Kategorien
Links
Blogroll die 2te
Einkaufssprache
Dienstag, 13. Juli 2010, 17:07 Uhr unter Alltag, Lästereien.
Von: Alex
[ Kommentare: 6 ]

Beim Bäcker, beim Metzger, in der Wirtschaft, ganz egal, wo Menschen etwas bestellen, die sprachlichen Gewohnheiten vieler Mitbürger ändern sich schlagartig, wenn sie entweder etwas wollen oder wenn sie darauf aufmerksam machen wollen, dass sie etwas bekommen. Da ruft dann plötzlich jemand unvermittelt “Ich bin des Schnitzel”, obwohl er weder paniert noch gebraten ist, oder wahlweise “Des Bier bin ich!”, falls es sich um das bestellte Bier handelt, das an den Platz gebracht wird, dessen Zielperson aber nicht mehr bestimmt werden kann und mit der Frage “Wer bekommt denn das Bier?” gesucht wird. Hier ist aber auch die Frage “Wer hat denn das Bier bekommen?” völlig falsch, weil das Bier ja noch nicht seine Zielperson erreicht hat. Sehr beliebt an der Wurst, Käse- oder Bäckertheke ist die Verwendung des Konjunktivs. Schon bei der Frage der Fleischereifachangestellten (oder der Aushilfe auf 400€-Basis), wer denn der nächste ist, antworten viele “Des wär dann ich!”, weshalb ich schon öfters in Versuchung war, “ICH bin der nächste!” zu rufen, weil die anderen nur die Möglichkeit in Betracht ziehen, sie könnten die nächsten in der Reihe sein. Auf die weitere Standardfrage “Haben sie sonst noch einen Wunsch?” antworten viele sehr gerne mit “Des wär dann alles.” Ist es wirklich alles oder überlegen die dann noch, ob doch noch etwas dazukommt.

Der Ausruf “Ich würde dann zahlen.” ist ebenfalls missverständlich, schließlich muss man ja immer zahlen. Meistens zumindest. Schon eigenartig, diese Metzgereifachsprache.


MacBook Pro kaputt
Freitag, 11. Juni 2010, 22:00 Uhr unter Alltag.
Von: Alex
[ Kommentare: 7 ]

Seit Samstag merke ich Tag für Tag mehr, wie sehr ich im Alltag von meinem Computer abhängig bin. Abhängig nicht im Sinne eines Internetjunkies, sondern ich bin wirklich auf die Kiste angewiesen. Meinen Unterricht ohne Rechner vorzubereiten. Grausam ist das. Zäh und mühsam sowieso. Folien per Hand erstellen, Klausuren und Schulaufgaben bei einem Kollegen, der es mir erspart hat, alleine bis abends in der Schule zu sitzen. An die Daten ranzukommen wäre kein Problem, gingen meine alten PowerBooks, aber die geben nach zwei Jahren in der Kiste keinen Muckser mehr von sich. Nur noch das antike iBook geht, das aber ist mit dem Internet 2010 mehr als überfordert und kann über Firewire nicht mit dem MacBook verbunden werden. Blöd. Am schnellsten ist mein iPod Touch, ohne den ich völlig von der Welt abgeschnitten wäre. Bloggen ist allerdings auf der Mini-Tastatur ziemlich anstrengend.
Offenbar hat sich die Grafikkarte am letzten Samstag verabschiedet, das MacBook Pro geht zwar an, der Bildschirm bleibt aber schwarz und auch ein externer Monitor kann nicht erfolgreich angeschlossen werden. Saublöd, zumal der nächste Apple-Service im schönen, aber etwas zu weit entfernten Kulmbach ist. Gestern habe ich dann meinen Rechner nach Würzburg geschickt, wo er heute ohne Expressversand angekommen ist, mein Bruder hat das gute Stück auch prompt zu Comacs gebracht, die den Fehler hoffentlich auf Kulanz beheben. Die Baureihe (zwischen Juli 2007 und September 2008) hat nämlich laut diverser Foreneinträge ein Problem mit der Grafikkarte und Apple verlängert in diesem Fall die Garantie. Ich hoffe, das trifft auch für mein MacBook zu, sonst habe ich ein Problem.
Dafür habe ich mir heute einen iMac bestellt, damit mir so ein Scheiß nicht noch einmal passiert und ich nicht mehr auf einen einzigen Rechner angewiesen bin. Nicht einmal die WM kann ich derzeit am Schreibtisch schauen. Alles blöd ohne Computer: kein vernünftiges Schaffen, kein Facebook, kein Skype und auch keine WM.


Kamera-Experimente
Freitag, 4. Juni 2010, 22:15 Uhr unter Alltag.
Von: Alex
[ Kommentare: keine ]

Das sieht für den Anfang gar nicht so schlecht aus. Ich habe jetzt eine Stunde in der Dämmerung mit meiner neuen Spiegelreflexkamera, einer Nikon D5000, herumexperimentiert und das Ergebnis kann sich tatsächlich sehen lassen.

Blöd, jetzt ist es zu dunkel draußen und zur Festung ist es mir jetzt doch zu weit.


Die Bahn verzichtet auf ihre dämlichen Anglizismen
Mittwoch, 3. März 2010, 21:29 Uhr unter Alltag.
Von: Alex
[ Kommentare: 1 ]

Die Bahn hat angekündigt, ihre teilweise mehr als beknackten Anglizismen abzuschaffen und stattdessen wieder deutsche und verständliche Begriffe zu verwenden, da die pseudoenglischen Bezeichnungen oft nicht einmal von englischen Muttersprachlern verstanden werden. Ein Service-Point lässt den Engländer oder Amerikaner nicht zwangsläufig erahnen, dass es dort eine Information geben könnte, warum eine Kurzparkzone “Kiss and Ride” heißen muss, weiß wohl auch nur derjenige, der in einem Anfall von Kreativität geglaubt hat, damit würde die Bahn zeitgemäßer und internationaler. Ein Counter wird zum Schalter und Mieträder bekommt man nicht mehr unter “Call a bike”. Zweisprachige Hinweisschilder machen einen kompetenteren Eindruck als das völlig bescheuerte Denglisch, das sich in den letzten Jahren in unseren Alltag gedrängt hat. Verständlicher ist das dann für alle Verbraucher, für deutsche und für ausländische.

Die Telekom könnte sich dem Vorbild der Bahn gleich anschließen und ihrerseits die ganzen Tarife umbenennen, unter denen sich niemand etwas vorstellen kann.


Beinahe ein IKEA-Knockout
Mittwoch, 17. Februar 2010, 14:33 Uhr unter Alltag.
Von: Alex
[ Kommentare: 3 ]

Wenn man mit Händen und Füßen reden muss, sollte man immer aufpassen, dass man andere nicht dabei verletzt. Ich weiß das, weil ich selbst gerne mal so rede. Dem Kunden bei IKEA, der mir gerade seinen Ellenbogen ans Kinn gehauen hat, war das aber nicht ganz bewusst. Ein Glaskinn habe ich offenbar nicht, sonst wäre ich zu Boden gegangen, schmerzhaft war die Aktion trotzdem, auch wenn dem Herrn das Ganze furchtbar peinlich war, weil sich seine ganze Familie mit ihm geschämt hat. Ich weiß nicht, wie oft er und seine Frau (!) sich entschuldigt haben. Lustig. Und er hat nicht meine Brille getroffen, das wäre bei dem Schwung wohl richtig fies gewesen.

An der Stelle möchte ich wieder einmal bemerken, welch großen Unterhaltungswert IKEA-Kunden haben. Unglaublich, wie viele sich dort streiten oder sonstige Probleme ausdiskutieren.


Eine Nacht auf der Talavera
Montag, 15. Februar 2010, 16:10 Uhr unter Alltag, Würzburg.
Von: Hank
[ Kommentare: keine ]

Während überall viele Narren Fasching gefeiert haben oder andere aufgrund der Kälte daheim vor dem Fernseher hockten, habe ich mir beim Abbau vom Zirkus Flic Flac in der vergangenen Nacht ein paar Kröten verdient; schließlich muss man als Ex-Student irgendwie über die Runden kommen, wenn man noch dazu auf Reisen gehen will.

Die Besucher der letzten Vorstellung tummelten sich noch im Eingangsbereich, wo sich die sowohl freiwilligen als auch unfreiwilligen Helfer sammelten, um pünktlich um 22 Uhr mit den Abbauarbeiten zu beginnen. Berechtigterweise erkundigte sich der Zeltmeister, ob jemand Alkohol getrunken hat. Einer der Halloodris sah schon sehr verdächtig aus, wurde auch direkt angesprochen, konnte aber nicht lange damit überzeugen, dass er arbeitsfähig ist. “Hauch mich mal an”, meinte der Zeltmeister und es reichte für die Verabschiedung. Mit einem maulenden “Hey sorry, es ist halt Fasching” zog er ab.

Im Hauptzelt stand noch die warme Luft, besser gesagt der Mief, den einige Hundert Menschen in dem ohnehin beheizten Zelt hinterlassen. Auch die Kugel stand noch in der Arena, in der zum Schluss des Programms acht Motorradfahrer gleichzeitig kreisen ohne zu kollidieren. Nebenbei bemerkt war das Programm wieder sehr sehenswert. Da wir Hilfsarbeiter nicht von Geburt an wissen, wie man ein Zirkuszelt auf- bzw abbaut, waren den beiden Hilfsgruppe, in die wir eingeteilt waren (ca. 14), von den Zirkusarbeitern jeweils zwei Mann zugeteilt. Von den Angestellten sprechen die wenigsten Deutsch, aber sie kennen das Wort Kollege. Zunächst wurden die Sitzbezüge eingesammelt und in die Säcke gepackt, die man nur mit Mühe zu viert zum großen LKW schleppen kann. Beim Transport der jeweils Stühle – immer vier oder fünf aufeinander – fand ich auch bald die geeignete Technik, die mir beim Aufbau vielleicht auch manches erleichtert hätte. Die Bretter der Tribüne waren das Lästigste, weil mir beim Tragen dauernd Popcornreste oder Straßendreck durchs Gesicht gerieselt ist – schwer waren die Teile der oberen Ränge außerdem. Wenig spaßig war auch das Tragen der großen Treppen, wo man mit meiner Größe eher die Arschlochkarte hat. In der Zwischenzeit haben die Zirkusarbeiter auch schon alles entfernt, was an technischem Gelump in der Luft hängt oder unter Brettern verborgen lag.

Da das alles irgendwie flotter ging als beim Aufbau, habe ich mich um 01 Uhr schon bald im Bett gesehen. Nö, falsch gedacht. Das Gelände war mit lauter kleinen achteckigen Platten abgedeckt, die auch wieder in ihre Käfige wollten und kein Ende nahmen. Zwischendurch durften wir das große Vorzelt mit abbauen, auch wenn ich mir zunächst nicht vorstellen konnte, wie das funktioniert. Kleine Festzelte hab ich schon öfter aufgebaut, aber das war neu. Mit Wickeln, Pressen, Drücken und Zerren von über 30 Mann, darunter natürlich auch immer einige der Artisten, landete das Zelt am Ende in den riesigen Kisten sowie Schnee in meinem Nacken. Beim Verräumen der Platten hat mich doch tatsächlich einer der Deutsch sprechenden Arbeiter gefragt, ob ich wüsste, wo es hier was zu Rauchen gibt und ob ich rauche. Ich wollte schon sagen, dass er doch den nächsten Zigarettenautomat suchen solle, was er aber sicherlich nicht hören wollte. Er bohrte noch nach, ob ich nicht Freunde oder Bekannte hätten, bei denen er was bekommen könnte, womit ich ihm leider auch nicht dienen konnte. Immerhin war ihm bekannt, dass es hier in Bayern was das betrifft etwas strenger zugeht. Vielleicht hat er in Wetzlar, wo der Zirkus als nächstes sein Zelt aufschlägt, mehr Erfolg als bei mir.

Kurz vor 04 Uhr war dann – für mich dann doch überraschend – Feierabend. Zu dieser Zeit stand dann nur noch das Gerüst vom Hauptzelt mit Abdeckung und – nicht zu vergessen – noch viele blöde Bodenplatten. Der stets leichte Schneefall war auf jeden Fall – trotz der Kälte – angenehmer als das nasskalte Wetter beim Aufbau. Nun bin ich eine Erfahrung reicher, werde aber trotzdem nicht zum Zirkus gehen, nur als Zuschauer.


Klare Rollenverteilung
Freitag, 5. Februar 2010, 8:48 Uhr unter Alltag, Würzburcher im Exil.
Von: Alex
[ Kommentare: 3 ]

Die Hausordnung-Kontrolle hat wieder zugeschlagen. Ich habe den Fußabstreifer beim Wischen des Treppenhauses auf dem Fenstersims zwischengelagert, prompt klingelt es gerade und ich bekomme – sehr nett – mitgeteilt, dass sie sich wiederum letzte Woche gewundert hat, wie der ganze Dreck aufs Fensterbrett kommt. Sie wollte es mir eigentlich sagen, ehe ich putze, jetzt sagt sie mir es halt trotzdem.

Das Beste war aber der Nachsatz mit einem freundlichen Wissen: “Aber das macht ja nichts, sie sind ja ein Mann.” Richtig, ich bin zu Höherem geboren als das Treppenhaus zu putzen…


Was Spannendes und was zum Spielen…
Donnerstag, 21. Januar 2010, 15:31 Uhr unter Alltag, Würzburcher im Exil.
Von: Alex
[ Kommentare: 1 ]

…und was zum Lachen.

Viel passiert hier momentan nicht, deshalb ist es in meinem Blog auch recht ruhig, zudem habe ich sehr viel zu korrigieren. Auf meiner kurzen Tank-Tour nach As (CZ) habe ich auf jeden Fall die, für mich, lustigste Polizeikontrolle erlebt, seit ich Auto fahre. Für einen Freund habe ich insgesamt 60 Überraschungseier gekauft, weil in Tschechien die Wintersportserie der Loony Tunes bereits erhältlich ist. Den Aufbau des Kontrollpostens habe ich schon auf der Fahrt hinüber gesehen und mir gedacht, dass das recht spaßig werden könnte, wenn sie auf der Rückfahrt ausgerechnet mich rausziehen.

Gesagt, getan, auf der Rückfahrt wurde ich rausgewunken und fand genau das schon sehr lustig. Ich hatte nichts im Auto, weswegen ich mir Gedanken machen müsste, also habe ich dem Herrn Führerschein und Fahrzeugpapiere gezeigt, nachdem ich den Motor ausgemacht hatte, und als er fragte, ob ich was in Tschechien gekauft habe (oder so ähnlich), musste ich breit grinsen und habe gemeint, ja, jede Menge Überraschungseier. Davon wollte er sich doch mal lieber persönlich überzeugen: Mein Grinsen hat den Herrn nicht weiter berührt, als ich ihm den Kofferraum aufgemacht habe und immer noch ein Grinsen im Gesicht hatte, hat er dann gemeint, ich solle damit mal aufhören. Er hat dann aber gesehen, dass eine Tüte wirklich voller Ü-Eier war und auch in der anderen fand er nichts Verdächtiges. Ich habe schon drauf gewartet, dass sie mir das Auto auseinandernehmen.

Da er mit mir die Zoll-Niete des Tages gezogen hatte, konnte er meine Freude nicht teilen.

P.S.: Was ist so toll an Dr Pepper Cola? Die schmeckt ja nur widerlich!


Fruchtfliegenfalle
Donnerstag, 14. Januar 2010, 14:58 Uhr unter Alltag.
Von: Alex
[ Kommentare: 1 ]

Dumm, wenn man eine Packung Birnen über die Weihnachtsferien in seiner Küche vergisst. “Man” bin in diesem Falle ich und seit meiner Rückkehr in meine Wohnung habe ich überall diese lästigen Viecher rumfliegen. Dass sich ein paar Birnen aber auch nicht mal zwei Wochen halten können.

Die Verrecker sind so gierig, dass in meiner Fruchtfliegenfalle schon nach nach kurzer Zeit zahlreiche Fruchtfliegenleichen rumgeschwommen sind. Ein Schluck Apfelsaft, ein bisschen Spülmittel, schon wird denen ihre Gier zum Verhängnis, weil sie auf der Flüssigkeit nicht landen können, sondern gleich absaufen. Es sind schon deutlich weniger.


Wilde Prügelei beim Schneeräumen
Montag, 11. Januar 2010, 18:25 Uhr unter Alltag.
Von: Alex
[ Kommentare: 3 ]

Eigentlich ist es traurig, was in Nürnberg passiert ist. Eigentlich. Wenn man den Polizeibericht liest, muss man doch unwillkürlich schmunzeln, dass sich erwachsene Menschen zu einem solchen Verhalten hinreißen lassen: Da räumt ein 41-jähriger Mieter den Gehweg, seinem 66-jährigen Vermieter war das aber wohl nicht gründlich genug, weshalb die beiden heftig zu streiten anfingen. Es blieb nicht beim verbalen Gefecht, im Hausflur flogen schließlich ordentlich die Fäuste. Und damit nicht genug, auch die beiden Ehefrauen gingen aufeinander los und prügelten sich mit Fäusten und einem Regenschirm. Dass das Vermieterehepaar deutlich ist, störte die beiden Mieter nicht, die Mieterin wurde vom Vermieter, der seine Frau schützen wollte, noch mit dem Kopf gegen die Wand geschlagen, so dass letztendlich alle vier im Krankenhaus landeten. Sehr nett finde ich die Bemerkung im Polizeibericht, dass die Streithähne natürlich in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert wurden. Der Humor geht den Polizisten zum Glück nicht verloren.

O tempora, o mores!


Was für Kinder gut ist…
Samstag, 26. Dezember 2009, 8:05 Uhr unter Alltag.
Von: Alex
[ Kommentare: 4 ]

…kann für Erwachsene nicht schlecht sein.

Ehe wir gestern eine Runde Funkenschlag (von Friedemann Friese) gespielt haben, haben wir uns mit Looping Louie von MB-Spiele vergnügt.

Das Spiel ist für Kinder ab vier Jahren geeignet, also genau das Richtige: In der Mitte kreist – batteriebetrieben – der verrückte Looping Louie, jeder Spiele hat – wie oben zu sehen – eine Wippe, mit der man seine Hühner in Form kleiner blauer Münzen schützen muss. Gleichzeitig sollte man natürlich schauen, dass Looping Louie so landet, dass er die Hühner der anderen mitnimmt. Sehr lustig das Ganze. Quasi spielgewordene Schadenfreude und Gehässigkeit.


Frohe Weihnachten!
Donnerstag, 24. Dezember 2009, 0:01 Uhr unter Alltag.
Von: Alex
[ Kommentare: keine ]

Hängt den Weihnachtsmann!

Wenn man schon einen dieser blöden kletternden Weihnachtsmänner aufhängen muss, sollte es nicht so aussehen, als hätte man den fetten Kerl im roten Fummel aufgeknüpft. Wäre auch nicht verkehrt.

Allen meinen Lesern wünsche ich ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest 2010.


« Vorherige Einträge 


Seiten
Blogroll
Top-Seiten
Letzte Kommentare
Gästebuch

    Leila
    Ich giere nach dem letzten Dittsche! :D Bitte schreiben, danke. ...
    gravatar Alex
    Kann Ihnen leider nicht weiterhelfen. Ich freue mich aber, dass Ihnen meine...
    Ehrhardt, Kati
    Ich bin auf die Seite gestoßen, weil ich meinem Sohn Blockflöte spielen bei...
    antonio
    Sch*** Bezahlfernsehen nervt mich dermaßen. Ich komme langsam in die richti...
    antonio
    Scheiß Sky (bzw. das Bezahlfernsehen) hat mir den ganzen Spaß am Fußball ve...

    Zum "alten" Gästebuch
Infos
wuerzburcher.de

Wirb ebenfalls für deine Seite
Blog Top Liste - by TopBlogs.de kostenloser Counter
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de blogoscoop
Meta